Basisverband Werder http://www.gruene-werder.de Basisverband Werder http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/mehr-aufmerksamkeit-fuer-altablagerungen/ Mehr Aufmerksamkeit für Altablagerungen http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/mehr-aufmerksamkeit-fuer-altablagerungen/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/mehr-aufmerksamkeit-fuer-altablagerungen/ Auf eine Anfrage unserer Fraktion Bündnis 90/Die Grünen & Claudia Fehrenberg hin hat der Landkreis... Auf eine Anfrage unserer Fraktion Bündnis 90/Die Grünen & Claudia Fehrenberg hin hat der Landkreis PM die Stadt Werder (Havel) informiert, dass es im Stadtgebiet 29 bekannte Altablagerungen (auch als Mülldeponien bekannt) gibt, bei denen zu einem großen Teil Handlungsbedarf besteht. Das Schreiben des Landkreises ist hier verlinkt!

Zusammen mit der Fraktion StadtMitGestalter/Ingo Krüger haben wir zur Sitzungsrunde im Aug/Sep 2021 beantragt (Link zum Antrag), das Thema anzugehen und die Stadtverwaltung aufgefordert, eine Bewertung der Aufstellung vorzunehmen. Daraus soll im Ergebnis deutlich werden, ob die Stadt Eigentümerin der benannten Flächen ist und wann mit einer Beseitigung der Gefahr zu rechnen ist. Dort, wo die Eigentümerin nicht zu fassen ist, sollte die Stadt zusätzlich prüfen, ob sie in Vorleistung geht und sich die entstehenden Kosten zum Beispiel bei einem Verkauf wieder holt. 

Um der weiteren Vermüllung unserer Stadt entgegen zu wirken, sollen die Flächen regelmäßig besichtigt und dort, wo es notwendig erscheint, z.B. durch das Anbringen von Schildern auf das Verbot der illegaler Müllentsorgung noch einmal hinzuweisen. Der Antrag wurde zunächst zurück in die Ausschüsse verwiesen und wird dort weiter beraten. Wir haben die Stadtverwaltung daraufhin aufgefordert (Link zur Anfrage), zu diesen Beratungen zunächst die Antworten auf die dringendsten Fragen bei zu steuern: Welche Behörde ist zuständig? Sind betroffene Grundstücke im städtischen Besitz? Beide Fragen sind bis heute unbeantwortet!

Durch die Aufstellung des Landkreises konzentriert sich die Debatte derzeit auf die 29 aufgelisteten Altablagerungen. Wir vermuten allerdings weitere illegale Müllkippen im Stadtgebiet. Von einer wissen wir ganz konkret. Daher haben wir die Stadtverwaltung auf diese aufmerksam gemacht und nachgefragt (Link zur Anfrage), warum diese in der Antwort nicht enthalten ist. Da nach Lage der Dinge zumindest der Wasser und Abfallzweckverband (WAZV) von der Ablagerung weiß, sind wir auf die Antwort gespannt.

Nach der Stadtverordnetenversammlung im September 2021 erfuhren wir über eine Stellungnahme der Stadtverwaltung (LINK zur Stellungnahme), dass man das Thema in der Stadtverwaltung aktiv und mit Haushaltsmitteln angehen wolle. Eine direkte Antwort an uns, etwa in Ergänzung der ersten Antwort, blieb in nicht nachvollziehbarer Weise aus!

 

In Ergänzung zum Thema folgender Kommentar: 

Altablagerungen, die seit über 30 Jahren im Stadtgebiet liegen und von denen nach Einschätzung der Unteren Bodenschutzbehörde Gefahren ausgehen, gehören auf die Agenda einer Stadtverwaltung und sollte dies nicht passieren, auf die politische Agenda. Daher war es zunächst zwingend, die Verwaltung nach Kenntnis und Sachstand zu befragen. Die Antwort war zum einen erschüttern, ob der Anzahl der bekannten Altablagerungen und deren Gefahreneinschätzung, zum andren erstaunlich, da die Stadtverwaltung erst beim Landkreis nachfragen musste, obwohl wir die Informationen, die zu der Anfrage führten, aus der Stadtverwaltung erhalten hatten. Letztlich war sie aber auch ärgerlich, da die Antwort der Bürgermeisterin jede Einordnung oder Beschreibung notwendiger Schritte vermissen ließen. 

Tatsächlich begnügte sich die Stadtverwaltung damit, das Schreiben der Unteren Bodenschutzbehörde weiter zu reichen, offenbar ohne sich selbst Gedanken zu machen, ob weitere problematische Stellen bekannt sind. Unsere dritte Anfrage macht aber deutlich, dass zumindest eine hätte bekannt sein müssen! Einstweilen schweigt die Verwaltung uns gegenüber völlig. Keine Wortmeldung in der Stadtverordnetenversammlung zur Frage der Zuständigkeit; keine zeitnahe Beantwortung der Frage, ob sich unter den Flächen auch städtische befinden; keine Informationen zur anstehenden Beratung in den Fachausschüssen!

Gegenüber der Presse jedoch ist der erste Beigeordnete redselig. Da werden Pläne zur dringenden Sicherung der Deponie in Neu-Töplitz vorgestellt und Millionenbeträge in den kommenden Haushalten angekündigt. Und weil es so schön ins eigene Weltbild passt, wird uns noch vorgeworfen, wir hätten ja mal fragen können. Das ist lachhaft! Und wie kommt man eigentlich auf den Betrag von 4,2 Millionen, wo doch die Voruntersuchungen erst jetzt beauftragt werden sollen? Ist das nun ausreichend oder viel zu wenig, angesichts der Vielzahl bekannter Mülldeponien?

Mit der Anfrage und dem gemeinsamen Antrag haben StadtMitGestalter/Ingo Krüger und Bündnis 90/Die Grünen & Claudia Fehrenberg ein offenbar lange vernachlässigtes Feld betreten. Dass dies erste Aktivitäten ausgelöst hat, ist zu begrüßen. Wir erwarten jetzt jedoch volle Transparenz über Verantwortung der jeweiligen Flächen, Kosten und Kostenträgerschaft und in welchem Zeitraum das drängende Thema weiter bearbeitet wird. An diesen Fragen bleiben wir dran. Für dumm verkaufen, lassen wir uns nicht.

Uns eint mit allen Beteiligten, dass wir Gefahren für Menschen, Tiere und Umwelt verhindern möchten und keine neuen Problemflächen entstehen lassen wollen. 

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Sun, 14 Nov 2021 16:00:00 +0100
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/verpasste-chance-an-der-friedrichshoehe/ Verpasste Chance an der Friedrichshöhe http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/verpasste-chance-an-der-friedrichshoehe/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/verpasste-chance-an-der-friedrichshoehe/ Werder will die Zukunft der historischen Anlage nicht sichern. Am Ende Abriss? Der Antrag unserer... Werder will die Zukunft der historischen Anlage nicht sichern. Am Ende Abriss?

Der Antrag unserer Fraktion Bündnis 90/DIe Grünen & Claudia Fehrenberg zum Erwerb der öffentlich zugänglichen und denkmalgeschützten Friedrichshöhe mit Grundstück von ca. 35.000m2 ist mit 14 Ja zu 16 Nein Stimmen knapp in der Stadtverordnetenversammlung am vergangenen Donnerstag 23. Sep 2021  gescheitert. 

Dabei, so Markus Altmann (Fraktionsvorsitzender), gehe es nicht einmal vorrangig um Geld, sondern um mangelnden Planungswillen und um Fantasielosigkeit besonders in den Reihen der CDU. Klar ist, dass nach der Insolvenz der GPG und dem aktuellen Verkaufsverfahren (die MAZ berichtete1) jeder potenzielle Käufer auf eine maximale Bebaubarkeit spekulieren wird, die es heute planungsrechtlich aber noch nicht gibt.

Deshalb, so Markus Altmann weiter, sollte die Stadt sich um den Zwischenerwerb ernsthaft bemühen. Danach hätte die Stadt unter alternativen Bebauungsvorschlägen den besten aussuchen, dann Baurecht schaffen und zweckgebunden Flächen wieder verkaufen können. So aber sei die Stadt auf eine möglicherweise seelenlose Verwertungsvorstellung eines Käufers eingeschränkt.

Über Wortäußerungen in der SVV aus den Reihen der CDU, mit legalen Mitteln könne die Stadt angeblich nicht zu vernünftigen Preisen erwerben, schüttelt Altmann den Kopf. Das preisdämpfende „Ulmer Modell“, auf welches der Antrag ausdrücklich hinweist, wird seit rund 130 Jahren rechtssicher praktiziert. Bei der Diskussion in der SVV hat Altmann erstaunt, dass der Altbürgermeister Werner Große (CDU) sowohl den beantragten Erwerb der Friedrichshöhe, als auch die restaurierte stadteigene Bismarckhöhe als „Klotz am Bein“ verstehe. Die Stadt, so die Motivation der Grünen Fraktion zum Antrag, lebt prächtig von ihrer sanierten historischen Substanz, und eher nicht von neuzeitlicher Investorenästhetik. 

Markus Altmann befürchtet an der Friedrichshöhe am Ende den Verlust der Anlage samt öffentlicher Zugänglichkeit. Das Denkmalschutzgesetz nennt nüchterne Bedingungen, unter denen auch abgerissen werden darf.

 

Quelle [1] - MAZ vom 18.08.2021 - “Hoffnung auf Sanierung: Werders Friedrichshöhe steht zum Verkauf”

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Mon, 27 Sep 2021 09:00:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/10-saecke-voll-muell/ 10 Säcke voll Müll http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/10-saecke-voll-muell/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/10-saecke-voll-muell/ Das ist die Bilanz unserer Müllsammelaktion zum World Cleanup Day am vergangenen Samstag. Zehn... Das ist die Bilanz unserer Müllsammelaktion zum World Cleanup Day am vergangenen Samstag. Zehn Säcke gefüllt mit Zigarettenkippen, Plastikverpackungen, Bonbonpapier und Hygienemasken. Darunter fanden wir auch immer wieder Einweggeschirr wie zum Beispiel Trinkbecher. Gesammelt haben wir, d.h. Mitglieder und Unterstützer von Bündnis 90/Die Grünen, im Bahnhofsumfeld, entlang der L90 sowie im Stadtwald.

Ganz herzlichen Dank an die Helferinnen und Helfer, die mit uns und anderswo zum World Cleanup Day unterwegs waren. Danke für euer Engagement gegen die Vermüllung der Stadt und für ein sauberes Werder! Danke, dass ihr mit uns verhindert, dass Plastikmüll in Natur, Havel und Seen gelangt, wo er zu Mikroplastik zerrieben wird und Mensch und Tier gefährdet. 

So stolz wir auf das Sammelergebnis sind, so hat die Aktion auch einen Wermutstropfen: Wahrscheinlich könnten wir den Cleanup Day in einigen Wochen wiederholen und würden die gleiche Menge Müll noch einmal aufsammeln. So wichtig es ist, reicht es nicht aus, den Müll am Ende aus der Natur zu fischen. Wir müssen, wie wir u.a. im Bundestagswahlprogramm zutreffend schreiben, das Ende des Mülls einläuten; Müllvermeidung zum obersten Ziel und Kreislaufwirtschaft zum neuen Normal machen. Deshalb wollen wir das Verpackungsgesetz zu einem Wertstoffgesetz weiterentwickeln und eine Ressourcenabgabe auf Plastikverpackungen erheben. Wir wollen Mehrweglösungen stärken und bis 2025 den Mehrwegbecher zum Standard machen. Mehr dazu findet ihr in dem Kapitel 1 „Lebensgrundlagen schützen“ in unserem Wahlprogramm.

Auch in Werder können wir da direkt anpacken. Mehrweglösungen im Laden, auf dem Markt und am Bahnhof sollten selbstverständlich sein. Beim Sammeln bekamen wir den Hinweis, dass der Müll an den Baumscheiben vor dem Mähen nicht abgesammelt und so in viele kleine Teile geschreddert wird. Klar definierte Raucherbereiche am Bahnhof mit entsprechenden Aschern könnten dazu führen, dass bei der nächsten Müllsammelaktion vor Ort die Zigarettenkippen zahlenmäßig nicht mehr auf Platz 1 landen. 

Bürgerschaftliches Engagement wie zum Cleanup Day braucht Unterstützung. Leider war die Organisation der Sammelaktion auf wenige Orte (in den Havelauen und 4 Ortsteilen) begrenzt. Dabei gab es viel Bereitschaft auch anderswo zu sammeln. So wie wir es auch taten. Hierzu hätte es lediglich der Information bedurft, wo Müllsäcke zum Sammeln abzuholen bzw. die mit Müll gefüllten abzugeben wären. Hier braucht es bei der nächsten Aktion definitiv mehr Informationen und Support für die freiwillig Engagierten.

* auf den Bildern hier im Text seht ihr einige unserer Teilnehmer am WCD'21. Bild oben am Bahnhof, Bild unten im Stadtpark

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Mon, 20 Sep 2021 21:16:48 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/friedrichshoehe-werder-havel-steht-wieder-zum-verkauf-wir-gruene-fordern-von-der-stadt-den-erwerb-z/ Friedrichshöhe Werder (Havel) steht wieder zum Verkauf. Wir Grüne fordern von der Stadt den Erwerb zur kommunalen städtebaulichen Entwicklung http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/friedrichshoehe-werder-havel-steht-wieder-zum-verkauf-wir-gruene-fordern-von-der-stadt-den-erwerb-z/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/friedrichshoehe-werder-havel-steht-wieder-zum-verkauf-wir-gruene-fordern-von-der-stadt-den-erwerb-z/ Die Friedrichshöhe, 1896 errichteter Aussichtsturm mit Restaurant und wunderbarem Ausblick auf...  

Bei der Friedrichshöhe handelt es sich um ein überregional bekanntes, denkmalgeschützes Restaurant mit Aussichtstrum welches 1896 errichtet wurde. Der Komplex wurde mehrfach veräußert und steht nun nach der Insolvenz des letzten 'Investors' erneut zum Verkauf. Bei der Friedrichshöhe handelt es sich um ein städtebaulich relevantes, vergleichsweise großes (ca. 30.000 m2) Gelände an prominenter Stelle.

Die Liegenschaft hat erheblichen Wert u.a. für unser Baumblütenfest, gerade weil wir es qualitativ neu ausrichten wollen. Außerdem besitzt die Liegenschaft über sich hinaus städtebauliches Potential aufgrund angrenzender kommunaler Flächen. Außer den vorhandenen Gebäuden und den damit verbundenen Denkmalschutzauflagen existiert auf dem gesamten Gelände heute kein Baurecht, damit verbunden ein entsprechend niedriger Wert. Ein Wert oberhalb der bestehenden Ruinen entsteht rein spekulativ und ist  vollständig von der Planungshoheit und dem Planungswillen der Bürgerschaft und ihren kommunalen Organen abhängig.

Der Versuch einer Wiederbelebung und Entwicklung der Liegenschaft durch schon mindestens drei private Eigentümer seit der politischen Wende 1989/1990 ist gescheitert. Dabei hat sich die Stadt 30 Jahre lang offen gezeigt für Ideen und die Schaffung von Baurecht. Zurück geblieben ist dennoch ein verwahrlostes Ruinengrundstück, das im grotesken Widerspruch zur sonstigen Entwicklung unserer Stadt steht.
Investoren werden im Bieterverfahren (Insolvenzverfahren GPG) Fantasien über den Wert der Liegenschaft entwickeln, die die Stadt dämpfen muss. Ein hohes spekulatives Gebot führt zu hohen Erwartungen eines Investors an das ihm einzuräumende Planungsrecht (Baurecht). Sollten die Vorstellungen eines Investors dann denen der Bürgerschaft widersprechen, hätten wir weiteren Stillstand zu befürchten. Bei aktueller Marktstruktur ist Stillstand über weitere Jahrzehnte kein abwegiges Szenario.

Wir von Bündnis 90 / Die Grünen haben daher einen Dringlichkeitsantrag gestellt, um die Friedrichshöhe zur eigenen städtebaulichen Entwicklung zu erwerebn. Gegebenenfalls kann dabei die seit mehreren Jahrzehnten in der Stadt Ulm erfolgreich Anwendung findende Praxis (Ulmer Modell) Anregung und Gedankenstütze sein.

Hier geht es zu unserem Dringlichkeitsantrag.

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Sun, 05 Sep 2021 08:00:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/aktionswoche-weltoffenes-werder/ Aktionswoche Weltoffenes Werder http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/aktionswoche-weltoffenes-werder/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/aktionswoche-weltoffenes-werder/ Vom 28. August bis 4. September 2021 findet in diesem Jahr zum fünften mal die Aktionswoche... "Vom 28. August bis 4. September 2021 findet in diesem Jahr zum fünften mal die Aktionswoche Weltoffenes Werder statt. Mit Kino, Theater, Strorytelling, Workshops und unserem großen Abschlussfestival wollen wir mit Euch ein Zeichen setzen gegen Rassismus und Ausgrenzung und für ein weltoffenes und vielfältiges Werder.

Euch erwarten u.a. Theater: „Die Mittelmeer Monologe“, Workshop: „Vielfalt in Kinderbüchern“, Film: „Wir sind jetzt hier“ und natürlich zum Abschluss das „Festival für ein Weltoffenes Werder“. In diesem Jahr mit dabei: Footprint Project, Musicalle, Funkverband, OMP und viele mehr." [1]

Hier weiter unten seht ihr den Flyer zum Programm der Aktionswoche. Noch mehr Informationen gibt es auf Seite des Veranstalters: HIER

 

 

Bündnis 90/Die Grünen wünscht allen Besucherinnen und Besuchern der Aktionswoche viel Spaß, gute Gespräche und allen Beteiligten wünschen wir ein gutes Gelingen.  

 

Quelle [1] - Aktionsbündnis Weltoffenes Werder 

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Thu, 02 Sep 2021 09:00:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/kundgebung-gegen-die-afd-in-werder/ Kundgebung gegen die AfD in Werder http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/kundgebung-gegen-die-afd-in-werder/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/kundgebung-gegen-die-afd-in-werder/ Die rechtsexreme AfD organisiert in Werder eine Wahlkampfveranstaltung mit dem Bundesvorsitzenden... Die rechtsextreme AfD organisiert in Werder eine Wahlkampfveranstaltung mit dem Bundesvorsitzenden Jörg Meuthen. Wir kommen auch und zeigen: Meuthen und die AfD sind mit ihrer rassistischen Hetze insbesondere gegen Geflüchtete, ihren homophoben und sexistischen Positionen und ihrem antidemokratischen Weltbild in Werder NICHT WILLKOMMEN.

Darum rufen wir auf zur Kundgebung gegen den Wahlkampf der AfD und deren Bundesvorsitzenden Meuthen. Kommt zahlreich, bringt Plakate, Trillerpfeifen und alles sonstige mit um bunt und laut zu sein und der AfD und ihren Anhänger*innen unseren Protest zu zeigen. Die Kundgebung ist polizeilich angemeldet für 1. September 2021 - 18:30 Uferstraße 10. [*]

[*] - Quelle: Aufstehen gegen Rassismus Werder

 

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Tue, 31 Aug 2021 11:00:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/die-haveltherme-hat-nicht-248-millionen-euro-gekostet-sondern-rund-50-millionen/ Die Haveltherme hat nicht 24,8 Millionen Euro gekostet, sondern rund 50 Millionen http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/die-haveltherme-hat-nicht-248-millionen-euro-gekostet-sondern-rund-50-millionen/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/die-haveltherme-hat-nicht-248-millionen-euro-gekostet-sondern-rund-50-millionen/ Die Haveltherme in Werder hat die Bürger der Stadt nicht 24,8 Millionen Euro gekostet, sondern rund... Zunächst hatte die Stadt Werder (Havel) die Kristall Bäder AG mit dem Bau einer Therme beauftragt, was bekanntlich 2016 nach Stillstand und Querelen in einer Trennung der Vertragspartner endete. Bis heute ist in der Öffentlichkeit ungeklärt, welchen tatsächlichen Wert der bis 2015 unfertige Bau hatte. Fachleute vermuten diesen bei lediglich 12 Millionen. Warum bis dahin dennoch 21 Millionen Euro öffentlichen Geldes ausgegeben wurden und warum die Stadt Werder sich gescheut hat, gegen die Kristall Bäder AG vor Gericht zu ziehen, ist ungeklärt. Angesichts der Summen, um die es damals ging, scheint die Erklärung, ein außergerichtlicher Vergleich sei der schnellere Weg für Werder gewesen, sehr mager. Auch warten die werderaner Stadtverordneten noch immer auf die Ergebnisse zweier Prüfaufträge (Auftrag 1 und Auftrag 2) aus dem Jahr 2018.

Den GRÜNEN in Werder, so Markus Altmann, ist in diesem Zusammenhang schleierhaft, wieso besonders die CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung sowohl den ehemaligen Bürgermeister Werner Große (CDU) als auch die Nachfolgerin, Frau Manuela Saß (CDU), für die entscheidenden Rechnungsjahre entlastet hat.

Zu den rund 21 Millionen Euro Ausgaben im Zusammenhang mit Kristall Bäder AG kommen rund 27 Millionen Euro, zu denen das Nachfolgeunternehmen, die Havel Therme GmbH, für Fertigbauen und Attraktivierungen des Bades unter Vertrag genommen wurde. Das Bad kostet also tatsächlich knapp 50 Millionen Euro öffentlichen Geldes. Diese immensen und viel zu hohen Kosten dokumentieren ein erneutes erhebliches Versagen der Stadtspitze, im besonderen von Fr. Bürgermeisterin Saß, im wirtschaftlichen Umgang mit Steuergeldern.

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Tue, 27 Jul 2021 14:00:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/globaler-klimastreik-am-24-september-2021-allefuersklima/ GLOBALER KLIMASTREIK AM 24. SEPTEMBER 2021 – #ALLEFÜRSKLIMA http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/globaler-klimastreik-am-24-september-2021-allefuersklima/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/globaler-klimastreik-am-24-september-2021-allefuersklima/ Zusammen mit Fridays For Future laut fürs Klima "Another world is possible - eine bessere Welt ist... PRESSEMITTEILUNG: GLOBALER AKTIONSTAG VON FRIDAYS FOR FUTURE ANGEKÜNDIGT [1]

2. JULI 2021
Berlin – Fridays for Future kündigt einen globalen Klima-Aktionstag für den 24. September 2021 an. Kurz vor der Bundestagswahl werden an diesem Tag hunderte Aktionen weltweit und in ganz Deutschland stattfinden. Die jungen Aktivist*innen fordern vor der Wahl sozial gerechte, konsequente Maßnahmen, um die Klimaerhitzung auf 1,5°C zu begrenzen.

Bereits im Sommer sind zahlreiche Aktionen geplant. Breite Bündnisse aus Nicht-Regierungs-Organisationen, Gewerkschaften, migrantischen Initiativen, Kirchen und weiteren Gruppen unterstützen die Anliegen und Streiks. In vielen Orten finden bereits seit einigen Wochen wieder wöchentliche Proteste statt.

„Am 24.9. setzen wir ein Zeichen. Deutschland muss endlich handeln! Hunderttausende Menschen weltweit vereint in der Klimagerechtigkeitsbewegung zeigen, dass wir uns nicht gegeneinander ausspielen lassen. Unterstützt von diversen Bündnissen machen wir vor der Wahl klar: eine klimagerechte Politik ist von der gesamten Gesellschaft gefordert. Wir stehen alle für’s Klima!“ sagt Pauline Brünger, Sprecherin der Bewegung, dazu.

Schon jetzt beginnen FridaysForFuture-Aktive national und international mit der Planung von kreativen und den Pandemie-Bedingungen gerecht werdenden Aktionen. Der im September geplante Streik ist der achte globale Aktionstag der Fridays for Future-Bewegung.

„Trotz Corona brachten wir mit den letzten Streiks unseren Protest für eine bessere, bunte, vielfältige und gerechte Welt auf die Straße. Zukunft für alle gibt es nur mit schnellen, konsequenten Klimamaßnahmen, denn zu viele Menschen stehen heute schon den Auswirkungen der Klimakrise gegenüber und die Klimakrise verschärft alle Ungerechtigkeit. Deshalb: egal welche Partei oder Kanzler*in in den nächsten Jahren regieren wird, wir brauchen konkrete Maßnahmen!“, so Ole Horn, ein Sprecher der Bewegung.

[1] https://fridaysforfuture.de/pressemitteilung-globaler-aktionstag-von-fridays-for-future-angekuendigt/

Und hier der Link zu der Streikkarte: https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/#streiks

 

 

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Wed, 07 Jul 2021 11:00:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/ehg-aula-neubau-kritik-steht-auf-breiten-fuessen-eine-loesung-ist-in-sicht/ EHG Aula Neubau - Kritik steht auf breiten Füßen, eine Lösung ist in Sicht http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/ehg-aula-neubau-kritik-steht-auf-breiten-fuessen-eine-loesung-ist-in-sicht/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/ehg-aula-neubau-kritik-steht-auf-breiten-fuessen-eine-loesung-ist-in-sicht/ Die Mitglieder des Bauausschusses haben sich am 22. Juni gemeinsam mit der Stadtverwaltung und dem...  

Die Mitglieder des  Bauausschusses haben sich am 22. Juni gemeinsam mit der Stadtverwaltung und dem Planungsbüro PST über konkrete und vorher illustrierte Änderungswünsche verständigt.

Die Aula soll eine gerade statt schräge Decke erhalten. Es sei keine vergleichbare Aula und kein Veranstaltungsraum überhaupt bekannt, der ausgerechnet an der Bühne niedrig, an den hinteren Rängen hoch wäre, so wie es die bisherige Planung vorsieht. Die Aula soll mit gerader Decke vor allem funktionaler für eine Mischnutzung aus Schulbetrieb und Veranstaltungen, und tauglich für eine variable Teilbarkeit werden.

Außerdem wurden höhere Fenster gefordert und die Galerie im Saal soll auch für den Schulalltag nutzbar werden. Ansonsten wäre das verschenkte Fläche für wenige Veranstaltungen.

Die vorliegende Planung, so Markus Altmann, weise exakt 649 Plätze in der Aula aus. Die Schule möchte hingegen 700 oder gar 750. Es wurde empfohlen, Nebenräume in den Keller zu verlegen. Ansonsten könnte die Anzahl Saalplätze zur Illusionen werden.

Die Ausschussmitglieder trafen sich im Rahmen einer Informationssitzung zur Planung. Ein Beschluss über Änderungen ist dies noch nicht, so sehr sich in einer guten Arbeitsatmosphäre alle einig waren. Markus Altmann betonte, er habe sich über die kooperative Haltung der Planer gefreut. Diese hätten immerhin gesagt, dass auch sie sich  einen so konstruktiven Austausch viel früher gewünscht hätten, es aber eben Sache der Stadtverwaltung  sei, so etwas zu organisieren.  

Die Bündnis Grünen, so Markus Altmann, waren sich über die Empfehlungen mit  den Vertretern der SPD, der Linken, der Freien Bürger und den SMG einig. Dabei sei man von den ursprünglich weiter reichenden Vorschlägen zugunsten einer schnellen Realisierung abgerückt. Man sei zuversichtlich, dass diese nun den Planungsprozess nicht oder nur gering verzögern werden, wenn die Verwaltung, die Schule selbst und das Planungsbüro PST hier aktiv mitziehen. Der Planer PST hat, mit oder ohne Änderungen, derzeit ohnehin noch keinen Auftrag zur Ausführungsplanung.

Die Verwaltung hatte es allerdings versäumt, Vertreter des Gymnasiums einzuladen. Dadurch blieb die eine oder andere Frage leider offen. Ebenso blieben neben Bürgermeisterin Saß und dem 1. Beigeordneten Große auch die Mitglieder der CDU und AfD Fraktionen der Sitzung  fern. Herr Altmann wundert sich über dieses Verhalten ausgerechnet bei denen, die den Planungsprozess so rasch wie möglich wünschen, das möge man ihm bei Gelegenheit erklären. 

 

Haben sie Fragen und Anregungen zum Thema? Hierfür stehen wir Ihnen unter buero(at)gruene-werder.de oder bei unseren öffentlichen Ortsgruppen / Fraktionssitzungen gerne zur Verfügung. 

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Fri, 25 Jun 2021 13:00:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/erweiterungsbau-der-aula-des-ernst-haeckel-gymnasiums-in-werder-havel-workshop-vs-infoveranstalt/ Erweiterungsbau der Aula des Ernst-Haeckel-Gymnasiums in Werder (Havel): Workshop vs. Infoveranstaltung http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/erweiterungsbau-der-aula-des-ernst-haeckel-gymnasiums-in-werder-havel-workshop-vs-infoveranstalt/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/erweiterungsbau-der-aula-des-ernst-haeckel-gymnasiums-in-werder-havel-workshop-vs-infoveranstalt/ Im Ausschuss für Stadtentwicklung, Mobilität und Umwelt wurde der Sachstand zur Entwurfs- und... Im Ausschuss für Stadtentwicklung, Mobilität und Umwelt wurde der Sachstand zur Entwurfs- und Bauantragsplanung der Aula des Ernst-Haeckel-Gymnasiums (EHG) vorgestellt. Den von uns daraufhin zusammen mit der Fraktion StadtMitGestalter/Ingo Krüger eingebrachten Dringlichkeitsantrag zur kurzfristigen Einberufung eines Workshops folgte der Fachausschuss einstimmig. Schliesslich steht der Vorwurf im Raum, dass die Stadt als Bauherrin mit der aktuellen Planung ihre Aufgabe nicht erfüllt, wenn sie statt vorbildhafter kultureller, städtebaulicher und nachhaltiger Planung hier lediglich Raumbedarf preiswert in Form pressen lässt. Was darauf folgte: diese Einladung der Bürgermeisterin Manuela Saß (CDU) zu einer Informationsveranstaltung mit Vorstellung der Planungsunterlagen durch den Planer sowie einem Punkt für Fragen und Diskussionen.

Damit wollen wir uns nicht abfinden, es geht um viel mehr als nur die Vorstellung und Fragen & Diskussion. Hier nun unsere Reaktion auf diese Einladung:

 

Sehr geehrte Fr. Bürgermeisterin Saß,

ihre Einladung zu einer Informationsveranstaltung am 22.06.2021 erfüllt nicht den beabsichtigten Zweck einer ergebnisoffenen Fachdiskussion, wie sie im Fachausschuss empfohlen wurde. Die Antragsbegründung vom 04. Mai 2021 lässt wenig Interpretationsspielraum, der zu einer Informations­veranstaltung führen könnte, weshalb wir sie bitten müssen, einen dem Antrag entsprechenden Termin unterstützen zu organisieren. Hierbei sind die Anregungen ins Zentrum der Debatte zu setzten, nicht die Protagonisten, die die Anregungen schon naturgemäß ablehnen. Wie anders möchten wir zu neuen Erkenntnissen kommen, wenn wir nur immerzu die alten wiederholen lassen?

Es ist aber nicht alleine diese Umfirmierung, gegen die wir uns wenden, sondern wir bedauern ihr Kommunalpolitikverständnis, sehr geehrte Fr. Bürgermeisterin Saß, das konstruktiven Diskurs unter keinen Umständen zulassen möchte, oder mindestens unsichtbar als lästiges Beiwerk demoderieren will.

Wir lassen uns nicht beirren. Wir haben uns fest vorgenommen, Nutzen zum Wohle der Stadt zu mehren. Wir nehmen im konkreten Fall in Anspruch, fraktionsübergreifend, konstruktiv und fachlich fundiert Anregung geben zu können.

Es kann ihnen nicht entgangen sein, dass die fraglichen Anregungen die bisherige Planung soweit unangetastet lassen, als man überhaupt etwas, was man verbessern möchte, unangetastet lassen kann. Sie könnten aber auch bemerken, dass vergleichsweise geringe Veränderungen ganz erhebliche Qualitäten hervorbringen. Wir haben in Werder eine Reihe guter Gebäude, die selbstverständlich ein unersetzlicher Teil unserer Zuneigung zu unserer Stadt sind. Eine vielgenutzte Aula, die aufgabengemäß außerdem „kulturelle Veranstaltungen auch außerhalb des Schulbetriebs“ erfüllen soll, muss bestmöglich werden – selbstverständlich im Rahmen eines vertretbaren Budgets. Dies hat nichts mit überzogenen Gestaltungsphantasien zu tun, sondern vor allem mit Engagement für die Sache und die Stadtgesellschaft.

Wir setzten fest darauf, dass sie auch nach vielen Jahren im Amt noch Lust haben, das Beste zu erkunden, und wo nötig, genug Mut, Fehlentwicklungen zu stoppen.

Eine entsprechende Korrektur der Tagesordnung erwartend, verbleibe ich mit Dank und grünen Grüßen,

Markus Altmann
Fraktionsvorsitzender & Sprecher des Ortsverbandes Werder (Havel)
Bündnis 90/Die Grünen & Claudia Fehrenberg

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Wed, 09 Jun 2021 17:00:00 +0200
www.gruene-werder.de_content61277 http://www.gruene-werder.de/home/ Mon, 23 Dec 2019 05:27:32 +0100