Basisverband Werder http://www.gruene-werder.de Basisverband Werder http://https://www.gruene-werder.de/kommunalwahl-2019/ Grüne Informationen zur Kommunalwahl 2019 http://https://www.gruene-werder.de/kommunalwahl-2019/ http://https://www.gruene-werder.de/kommunalwahl-2019/ ...  

 

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Sat, 18 May 2019 00:51:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/am_26_mai_2019_gruen_waehlen/ Am 26. Mai 2019 Grün wählen! http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/am_26_mai_2019_gruen_waehlen/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/am_26_mai_2019_gruen_waehlen/ Am 26. Mai 2019 habt Ihr zwei politisch wichtige Entscheidungen zu treffen. Zum einen gilt es... Am 26. Mai 2019 habt Ihr zwei politisch wichtige Entscheidungen zu treffen.

Zum einen gilt es kommunalpolitische Weichen für die nächsten 5 Jahre zustellen. Also wie wird sich unsere Stadt Werder entwickeln. Dabei leisteten wir von Bündnis 90/Die Grünen in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit.

Nicht von ungefähr haben unsere politischen Wettbewerber viele Grüne Zielstellungen der vergangenen Jahre in Ihre Wahlprogramme aufgenommen. Dieser Umstand zeigt ganz klar, dass das jahrelange regieren vorbei an den Interessen der Bürger*Innen nicht geht. Ob diese veränderten Zielstellungen der Mitbewerber allerdings aus echter politischer Einsicht heraus motiviert sind, bezweifeln wir.

Damit es wirkliche Veränderungen zugunsten und zum Wohl Aller gibt, bedarf es einer stärkeren Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen. Wesentliche Zielstellungen könnt Ihr unserem Wahlprogramm entnehmen.

Und deshalb am 26. Mai 2019 Grün wählen!

Zum Anderen findet am gleichen Tag die Europawahl statt. Auch das ist eine wichtige Wahl für die gemeinsame Zukunft auf unserem Kontinent und der damit verbundenen aktiven Gestaltung der Gegenwart und darauf aufbauend einer lebenswerten europäischen Identität. Hierzu gehören Antworten, Antworten die wir in unserem Europawahlprogramm umrissen dargestellt haben.

Europa braucht uns - deshalb am 26. Mai 2019 Grün wählen!

Bei Rückfragen oder Anregungen sprechen Sie uns an buero[at]gruene-werder.de oder kommen Sie zum öffentlichen Teil unserer Ortsgruppen- oder Fraktionssitzungen.

 

 

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Fri, 17 May 2019 11:17:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/wir_stehen_fuer_htmlco2_html_kohlendioxid_reduzierung/ <p>Wir stehen für CO<sub>2</sub>-Reduzierung!</p> http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/wir_stehen_fuer_htmlco2_html_kohlendioxid_reduzierung/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/wir_stehen_fuer_htmlco2_html_kohlendioxid_reduzierung/ Im Gegensatz zu den meisten anderen Parteien setzen sich die Grünen im Ortsverband Werder (Havel)... Im Gegensatz zu den meisten anderen Parteien setzen sich die Grünen im Ortsverband Werder (Havel) wie auch auf allen anderen Ebenen für die Einführung einer CO2 Steuer ein. Wir sehen darin ein geeignetes und notwendiges Mittel zur Erreichung der vereinbarten Klimaziele, namentlich der Reduktion der CO2 Emissionen und damit auch der Vermeidung von Strafzahlungen im Falle eines Scheiterns der Vereinbarungen.

Die Abgabe soll in allen Bereichen von der Industrie über die Mobilität bis zur Wärmeerzeugung anfallen, um die Emissionen zu verteuern. Wir unterstützen das Konzept eines Stufenmodells mit einem zu definierenden Einstiegspreis (z.B. in Höhe von EUR 20 bis 40 je Tonne CO2) welcher dann sukzessive angehoben wird.

Die erzielten Einnahmen sollen vom Staat verwendet werden klimafreundliche Systeme in den oben genannten Bereichen auszubauen: regenerative Energiegen, CO2 – neutrale Verkehrssysteme (Individual- und öffentlicher Verkehr), Gebäudesanierung. Der größte Teil der Einnahmen soll verwendet werden um soziale Härten zu vermeiden. Dabei scheint eine Rückerstattung in Form eines einheitlichen Pro-Kopf-Betrages am sinnvollsten: Haushalte mit geringeren Einkommen und durchschnittlich geringeren CO2 Emissionen würden teilweise mehr Geld zurückbekommen als sie für die Steuer aufwenden.

Flankierend muss die CO2 Steuer auf lokaler Ebene durch Maßnahmen insbesondere im Verkehrsbereich unterstützt werden, um zu gewährleisten, dass auch in weniger dicht besiedelten Gebieten eine Nahversorgung für alle Einwohner gewährleistet wird bzw. soziale Einrichtungen sowie Arbeitsplätze durch effiziente und klimaneutrale Verkehrsmittel erreichbar werden / bleiben.

Weiterführende Informationen:

https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-05/klimaschutz-co2-preis-klimasteuer-umweltpolitik

https://www.capital.de/wirtschaft-politik/klimapraemie-statt-co2-steuer

Bei Rückfragen oder Anregungen sprechen Sie uns an buero[at]gruene-werder.de oder kommen Sie zum öffentlichen Teil unserer Ortsgruppen- oder Fraktionssitzungen.

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Thu, 16 May 2019 11:00:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/artenvielfalt_retten_zukunft_sichern/ Artenvielfalt retten - Zukunft sichern! http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/artenvielfalt_retten_zukunft_sichern/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/artenvielfalt_retten_zukunft_sichern/ Die Naturschutzverbände NABU, BUND, NaturFreunde deren Jugendorganisationen sowie die Grüne Liga... Die Naturschutzverbände NABU, BUND, NaturFreunde deren Jugendorganisationen sowie die Grüne Liga haben am 15.04.2019 gemeinsam mit der Aurelia Stiftung die Volksinitiative „Artenvielfalt retten – Zukunft sichern“ gestartet. Zahlreiche Studien belegen den dramatischen Rückgang der Artenvielfalt bei Insekten, Feldvögeln, Amphibien und Pflanzen. Indikatoren dafür sind u.a. die Abnahme der Wildbienen, Hummeln, Schmetterlinge und Käfer. Zunächst sind diese wichtige Bestäuber für Wild- und Kulturpflanzen, letztere wiederum sichern unsere Lebensmittelproduktion. Außerdem fehlen diese Insekten in der Nahrungskette. Das gilt auch für Brandenburg.

Daher unterstützen wir vom Bündnis 90/Die Grünen - Ortsverband Werder (Havel) neben unserem Landesverband Brandenburg, dem VCD Brandenburg sowie einem wachsenden Bündnis anderer Gruppen die Initiative „Artenvielfalt retten – Zukunft sichern“.

20.000 gültige Unterschriften sind für den Erfolg der Volksinitiative in Brandenburg erforderlich. Wir erhoffen und erwarten aber eine deutlich größere Zahl an Unterschriften und damit ein starkes Signal an die Landesregierung. Unterschriftsberechtigt sind alle Personen ab 16 Jahre mit Wohnsitz in Brandenburg, die Sammlung läuft ab sofort für ein Jahr.

Informationen rund um die Volksinitiative und Unterschriftenlisten finden sich auf der Webseite der Volksinitiative www.artenvielfalt-brandenburg.de

Bei Rückfragen oder Anregungen sprechen Sie uns an buero[at]gruene-werder.de oder kommen Sie zum öffentlichen Teil unserer Ortsgruppen- oder Fraktionssitzungen.

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Sat, 20 Apr 2019 21:45:00 +0200
http://https://www.gruene-werder.de/presse/expand/711505/nc/1/dn/1/ Presseerklärung von Bündnis 90/Die Grünen - Kurz-Wahl-Programm zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019 http://https://www.gruene-werder.de/presse/expand/711505/nc/1/dn/1/ http://https://www.gruene-werder.de/presse/expand/711505/nc/1/dn/1/ „Für Werder“ ist der Oberbegriff des Wahlprogrammes von Bündnis90/Die Grünen Ortsverband... Am 27. Oktober 2018 haben wir in einem Artikel „Gemeinsames Handeln gegen das Insektensterben“ auf das fortgesetzte Insektensterben aufmerksam gemacht.

Der 04.und 06.April 2019 waren sehr warme Tage, was zur Folge hatte, dass die Wildbienen aus Ihrem Winterschlaf aufgewacht oder geschlüpft sind und mit Ihrer Arbeit der Bestäubung der Blüten begonnen haben.

Gerade für unsere Werderaner Obstbauern, deren Gehölze bald in voller Blüte stehen werden, ist das sehr wichtig.

Hier kann Jeder der einen Garten besitzt und einen freien Platz hat einen Beitrag zur Ansiedlung von Wildbienen leisten indem er entsprechende Nisthilfen bereit stellt. Ganz nach dem Motto: „Wir brauchen die Natur, die Natur braucht uns“. Wie das geht lässt sich leicht über das Internet recherchieren.

Hierzu findet sich eine Vielzahl an Informationen wie z.B.:

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten-und-spinnen/hautfluegler/bienen/13704.html
https://www.wildbienen.info/artenschutz/untaugliche_nisthilfen_A.php

http://www.bee-careful.com/de/initiative/wildbienenhotel/

Bei Rückfragen oder Anregungen sprechen Sie uns an buero[at]gruene-werder.de oder kommen Sie zum öffentlichen Teil unserer Ortsgruppen- oder Fraktionssitzungen.

 

 

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Wed, 17 Apr 2019 21:45:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/wildbienen_nisthilfen/ Wildbienen Nisthilfen http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/wildbienen_nisthilfen/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/wildbienen_nisthilfen/ Am 27. Oktober 2018 haben wir in einem Artikel „Gemeinsames Handeln gegen das Insektensterben“ auf... Am 27. Oktober 2018 haben wir in einem Artikel „Gemeinsames Handeln gegen das Insektensterben“ auf das fortgesetzte Insektensterben aufmerksam gemacht.

Der 04.und 06.April 2019 waren sehr warme Tage, was zur Folge hatte, dass die Wildbienen aus Ihrem Winterschlaf aufgewacht oder geschlüpft sind und mit Ihrer Arbeit der Bestäubung der Blüten begonnen haben.

Gerade für unsere Werderaner Obstbauern, deren Gehölze bald in voller Blüte stehen werden, ist das sehr wichtig.

Hier kann Jeder der einen Garten besitzt und einen freien Platz hat einen Beitrag zur Ansiedlung von Wildbienen leisten indem er entsprechende Nisthilfen bereit stellt. Ganz nach dem Motto: „Wir brauchen die Natur, die Natur braucht uns“. Wie das geht lässt sich leicht über das Internet recherchieren.

Hierzu findet sich eine Vielzahl an Informationen wie z.B.:

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten-und-spinnen/hautfluegler/bienen/13704.html
https://www.wildbienen.info/artenschutz/untaugliche_nisthilfen_A.php

http://www.bee-careful.com/de/initiative/wildbienenhotel/

Bei Rückfragen oder Anregungen sprechen Sie uns an buero[at]gruene-werder.de oder kommen Sie zum öffentlichen Teil unserer Ortsgruppen- oder Fraktionssitzungen.

 

 

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Sat, 06 Apr 2019 21:45:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/standpunkt_zum_bau_der_radbruecke_werder_havel_wildpark_west/ Standpunkt zum Bau der Radbrücke Werder (Havel) - Wildpark West http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/standpunkt_zum_bau_der_radbruecke_werder_havel_wildpark_west/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/standpunkt_zum_bau_der_radbruecke_werder_havel_wildpark_west/ Grundsätzlich begrüßen wir von Bündnis 90/Die Grünen das Projekt sehr und wünschen uns, dass es... Grundsätzlich begrüßen wir von Bündnis 90/Die Grünen das Projekt sehr und wünschen uns, dass es möglichst bald umgesetzt wird. Wir halten den Bau der Radbrücke für sehr sinnvoll und wichtig; viele unserer Bürgerinnen und Bürger nutzen diese auf ihren Fahrten von und zur Arbeit oder als direkte Verbindung zwischen dem Ortsteil Töplitz und Werder.

Dennoch haben sich bei uns einige Bedenken zum geplanten Bauablauf ergeben, die wir gern an dieser Stelle aufführen möchten:

1. Die geplante Bauzeit selbst wird vom Februar 2020 bis April 2021 angegeben. Für diesen Zeitraum soll eine Vollsperrung der Verbindung für Fußgänger und Radler erfolgen. Dieses halten wir für einen erheblichen Eingriff, gerade auch für Anwohner in Wildpark-West, die die Anbindung mit der Regionalbahn nutzen. Zwar wurde hier sicher zu Recht auf die Zuwegung zu den Bauplätzen verwiesen, dennoch müssen unserer Meinung nach dazu Alternativen geprüft werden.

Hierfür kommen unseres Erachtens verschiedene Maßnahmen alternativ oder kumulativ in Betracht:

  • eine Behelfsbrücke oder sonstige Behelfsüberquerung
  • eine Fährverbindung
  • zumindest eine zeitweise Freigabe während der Bauphase

2. Im landschaftspflegerischen Begleitplan heißt es, dass den Gemeinden keine geeigneten Flächen zur Umsetzung von Ersatzmaßnahmen für die Baumfällungen zur Verfügung stehen. Die Landeshauptstadt Potsdam verfügt über ein Stadtgebiet von 188,61 km² bzw. 188,61 Millionen m². Die Stadt Werder (Havel) verfügt über 117,05 km² bzw. 117,05 Millionen m² Stadtgebiet. In beiden Fällen erscheint die Aussage daher pauschal und übereilt. Wie kommt diese Aussage zu Stande und welche Prüfungen wurden hier angestellt?

Diese und weitere Fragen werden wir im Namen der Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, 4. April 2019 an die Stadt Potsdam, Werder (Havel) und die Gemeinde Schwielowsee stellen. Dazu möchten wir auf folgende, öffentliche Infoveranstaltung hinweisen:

Informationsveranstaltung zur Radwegbrücke
am Donnerstag, 4. April 2019, von 18 bis 20 Uhr
in Geltow, Zum Birkengrund 8

Bei Rückfragen oder Anregungen sprechen Sie uns an buero[at]gruene-werder.de oder kommen Sie zum öffentlichen Teil unserer Ortsgruppen- oder Fraktionssitzungen.

 

 

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Wed, 03 Apr 2019 01:03:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/gruene_helfer_in_den_havelauen_am_07042019/ Grüne Helfer in den Havelauen am 07.04.2019 http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/gruene_helfer_in_den_havelauen_am_07042019/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/gruene_helfer_in_den_havelauen_am_07042019/ Am Sonntag den 7. April 2019 in der Zeit von 10:00 bis ca. 12:00 Uhr treffen sich bereits zum 3.... Am Sonntag den 7. April 2019 in der Zeit von 10:00 bis ca. 12:00 Uhr treffen sich bereits zum 3. Mal die Grünen Helden, um in den Havelauen Müll zu sammeln.

2017 wurde diese Aktion von Familie Metzner ins Leben gerufen. Besonders erfreulich ist, dass Immer mehr Bewohner der Havelauen direkte Verantwortung für ihren Ortsteil übernehmen und sich an dieser Aktion beteiligen.

2018 trafen sich schon mehr als 50 Freiwillige zum Frühjahrsputz im Freien. Darunter auch 25 kleine Helfer, welche an den Basecaps mit der Aufschrift „Grüne Helden“ sehr gut zu erkennen waren. Im vergangenen Jahr kamen mehr als 5 Kubikmeter Abfall zusammen. Neben diversen Überbleibseln aus den von Krähen aufgerissenen gelben Säcken fanden sich auch Zeugnisse der vergangenen Militärgeschichte der Havelauen. Dazu gehörten Reifen, Panzerketten und anderer Metallschrott.

Im Anschluss trafen sich alle Familien zu einem gemeinsamen Picknick auf dem Spielplatz am Binsenweg und ließen die sehr gelungene Aktion ausklingen.

In Zukunft würden sich die Grünen Helden aus den Havelauen freuen, wenn auch andere Stadtteile diese Aktion unterstützen würden. Treffpunkt der diesjährigen Aktion ist wieder der Spielplatz am Binsenweg.

Die Stadt Werder stellt auch in diesem Jahr wieder einen Müllcontainer zur Verfügung. Schutzhandschuhe, Schubkarren, Eimer, Mülltüten sind bitte mitzubringen.

Bei Rückfragen bitte an gruenehelden[at]gmx.de

 

 

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Wed, 27 Mar 2019 01:03:00 +0100
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/buergermeisterin_manuela_sass_da_sind_wir_ueberrollt_wordenpnn_vom_12122018/ Bürgermeisterin Manuela Saß: "Da sind wir überrollt worden"(PNN vom 12.12.2018) http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/buergermeisterin_manuela_sass_da_sind_wir_ueberrollt_wordenpnn_vom_12122018/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/buergermeisterin_manuela_sass_da_sind_wir_ueberrollt_wordenpnn_vom_12122018/ Frau Bürgermeisterin Saß sprach nach der Hälfte ihrer Amtszeit mit der PNN. Dieses Interview gibt... Frau Bürgermeisterin Saß sprach nach der Hälfte ihrer Amtszeit mit der PNN. Dieses Interview gibt zu Denken und zeigt unseres Erachten die Gesamtheit des Misshandelns und einhergehend die Planlosigkeit auf.

Gleich am Anfang des Interviews hofft Fr. Bürgermeisterin Saß mit dem „jetzigen Partner“ die Haveltherme im Jahr 2021 zu eröffnen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, wie der Volksmund sagt. Zielorientierte und in die Zukunft gedachte Politik sollte unseres Erachtens nicht von Hoffnungen getragen sein, sondern von klarem, aktivem Handeln und der damit verbundenen Umsetzung von, mit dem Bürger/Innen abgestimmten, stadtplanerischen Visionen sein.

Nach der Frage zur größten „Herausforderung auf dem bisherigen Weg“ (PNN)
Gab Frau Bürgermeisterin Saß die Trennung von der Kristall Bäder AG an.

Gegen den Vertrag mit der Kristall Bäder AG hatte Bündnis 90/Die Grünen massive Bedenken vorgetragen. Doch diese wurden mit lapidaren und verächtlichen Bemerkungen abgetan und ignoriert. Auch das Verfahren selbst war bedenklich. So wurden unserer Abgeordneten Ilona Klapper von der Stadtverwaltung weniger als 2 Stunden zur Sichtung der Vertragsunterlagen eingeräumt. Der Verlauf und der Zustand des Bauvorhabens "Blütentherme" zeigen, dass unseres Erachtens die Projektbeaufsichtigung von der Stadtverwaltung absolut unprofessionell umgesetzt worden ist. Der Beispiele gibt es hierzu so viele, dass sie an dieser Stelle nicht aufgezählt werden können. Aber die BürgerInnen Werders zahlen heute noch und voraussichtlich auch in der Zukunft für diese Ignoranz und das mangelhafte Agieren der Stadtverwaltung bei diesem Projekt (z.B. Blockheizkraftwerk in den Havelauen).

Wir von Bündnis 90/Die Grünen sagen ganz klar, dass bei einer genauen und detaillierten Auftragsvergabe, sowie einer stringenten Projektbegleitung eine Trennung von der Kristall Bäder AG einfacher und mit geringeren Kosten möglich gewesen wäre oder es gar keinen Vertrag gegeben hätte.

„Da sind wir aber gut aufgestellt mit Herrn Schauer und dem Werderaner Projektcontroller.“(PNN)
Wir erinnern, die Stadt Werder (Havel) sollte auch schon einmal mit dem Projektpartner Kristall Bäder AG und einer Projektcontrollerin der Stadt gut aufgestellt gewesen sein.

„Wir sind mit dem Thema Therme transparent umgegangen“ (Fr. Bürgermeisterin Saß) (PNN)
Dieser Aussage müssen wir ganz entschieden widersprechen. Wir wissen natürlich nicht, welche Vorstellungen Frau Bürgermeisterin Saß von Transparenz hat. Transparenz in städtischen Entwicklungsfragen bedeutet für uns von Bündnis 90/Die Grünen die rechtzeitige Einbeziehung der BürgerInnen in Entscheidungsprozesse und eine Offenlegung dieser, so weit wie möglich und nicht nur nicht mehr als nötig.

Bei der Vertragsvorbereitung und Unterzeichnung mit der Kristall Bäder AG gab es keine Transparenz und fortführend im jeweiligen Projektfortschritt auch nicht. Genauer gefragt, wo liegen denn die entsprechend dem Baufortschritt und den nachgelagerten Abschlagszahlungen zugehörigen Bauabnahmen für die BürgerInnen respektive Parteien zur Einsichtnahme vor?

Auch werden weiterhin Informationen zu aktuellen Entwicklungen die Therme betreffend, auch nach Beendigung des Vergabeverfahrens, vermehrt im nicht-öffentlichen Teil der Abgeordneten-Sitzungen behandelt. Nicht-öffentlich ist unseres Erachtens in diesem Fall nicht transparent.

„Das Wachstum der Stadt ist atypisch verlaufen.“ (Frau Bürgermeisterin Saß) (PNN)
Bereits 2014 haben wir von Bündnis 90/Die Grünen, der für die Eltern unhaltbaren Zustände beim Angebot von freien Kitaplätzen, aktiv und kontinuierlich bis heute über Anträge in der SVV (Stadtverordnetenversammlung) zur dringlichen Schaffung von Kita-Plätzen Rechnung getragen. Das Wachstum der Stadt Werder ist ja nicht wie der Blitz aus heiterem Himmel gefahren, sondern hat sich als kontinuierlicher Prozess aufgezeigt, der durch Schaffung neuer Bauflächen, die Schaffung neuer Infrastruktur auch seitens der Stadtverwaltung begleitet wurde. Weswegen sind Kitaplätze und Schulplätze dann "atypisch"? Mit dem Wachsen einer Stadt sind ganz klar auch Kinder und Jugendliche einbegriffen. Wenn dann Fr. Bürgermeisterin Saß angesprochen auf die fehlenden Kindergartenplätze von „Da sind wir sicherlich überrollt worden.“ spricht, zeigt sich unseres Erachtens ein klares Versagen in ihrem Handeln für die Bürgerschaft auf.

Leider wurden unsere diesbezüglichen Anträge in der SVV mit Stimmenmehrheit der CDU immer abgelehnt. Somit kann unseres Erachtens die Bürgermeisterin lediglich sagen, dass sie unsere mahnenden Anträge schlichtweg ignoriert hat. Das jetzt endlich weitere Kitaplätze geschaffen werden, ist natürlich grundsätzlich gut, kommt nach unserer Meinung allerdings viel zu spät und hilft denjenigen Eltern wenig, welche in der Vergangenheit gesetzlich garantierten Betreuungsbedarf nicht nutzen konnten. Inwieweit die Tatsache, dass es nur noch ca. 3 Monate bis zur Kommunalwahl sind, diese Entscheidung beeinflusst haben mag, kann ein jeder selbst beurteilen. Auch ist die örtliche Lage einer aktuell geplanten Kita durchaus fragwürdig. Es hilft den Eltern eben nur bedingt, welche z.B. von den Havelauen nach Bliesendorf fahren müssen, um ihr Kind an dem dort dereinst eventuell zur Verfügung stehenden Betreuungsplatz zu bringen.

Ebenso konnte uns Frau Bürgermeisterin Saß bis heute keine Angaben zur geplanten Kitaplatzbesetzung entsprechend der Ortslage in Bliesendorf und den umliegenden Stadteilen machen. Frage: Werden die Kitaplätze wirklich an diesem Ort in diesem Umfang benötigt?

Die Aussage von Fr. Bürgermeisterin Saß „Auch ist durch den Thermenbau keine Investition im Bildungsbereich gestrichen worden“ (PNN) kann ebenso bedeuten, dass aus diesen Investitionsmitteln der Stadtrücklage für Bildungsfragen/Kita/Schule lediglich keine Finanzmittel vorgesehen waren. Wir von Bündnis 90/Die Grünen sehen hier jedoch ganz klar vorrangige Projekte und Maßnahmen im Rahmen der Daseinsvorsorge für die Bürgerinnen und Bürger, die mit einem Bruchteil dieser Finanzmittel schon längst hätten umgesetzt werden können.

Fr. Bürgermeisterin Saß sieht weiterhin die Verkehrsinfrastruktur als größte Herausforderung an. Hier stellen wir uns die Frage, warum kann sie diesbezüglich nicht ihre Partei, die CDU, überzeugen. Wir von Bündnis 90/Die Grünen fordern seit Jahren ein entsprechendes Konzept zur Verkehrsplanung. Leider scheiterte ein entsprechendes Handeln im Auftrag der SVV durch verneinende Stimmenmehrheit der CDU.

Wir von Bündnis 90/Die Grünen sehen als Schwerpunkte die ganzheitliche Entwicklung unserer Stadt und Antworten auf die zugehörigen Fragestellungen:

  • Wohin wollen wir uns als Stadt entwickeln?
  • Was macht unsere Stadt überhaupt aus?
  • Herausragende Bildung als Grundvoraussetzung der gesellschaftlichen Entwicklung und Basis sowie Entwicklung unseres Wohlstands.
  • Welches wirtschaftliche Entwicklungspotential gibt es und wie können wir es im Innenstadtbereich und den Gewerbegebieten fördern?
  • Landwirtschaftliche Entwicklung und die Herausforderungen bedingt durch Konkurrenzdruck und Klimawandel
  • Soziales Miteinander und kulturelle Entwicklung
  • Verkehrssituation und Hilfe beim Umstieg vom Individualverkehr auf den öffentlichen Personennahverkehr durch attraktive Linienangebote zu benötigten Taktzeiten.

 Bei Rückfragen oder Anregungen sprechen Sie uns an buero(at)gruene-werder.de oder kommen Sie zum öffentlichen Teil unserer Ortsgruppen- oder Fraktionssitzungen.

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Wed, 06 Feb 2019 01:03:00 +0100
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/kommentar_zum_ausbau_l90_a_10_phoeben_kreisverkehr_elsastrwerder/ Kommentar zum Ausbau L90 – A 10 - Phöben – Kreisverkehr Elsastr./Werder/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/kommentar_zum_ausbau_l90_a_10_phoeben_kreisverkehr_elsastrwerder/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/kommentar_zum_ausbau_l90_a_10_phoeben_kreisverkehr_elsastrwerder/ Ein Bürgerkommentar: Seit gut einem Jahr Neubürger von Werder, sind mir die Verhältnisse an der L... Ein Bürgerkommentar:

Seit gut einem Jahr Neubürger von Werder, sind mir die Verhältnisse an der L 90 inzwischen gut bekannt. Anlass zu diesem Nachruf ist natürlich die große Zahl der leider nun bereits begonnenen Baumfällungen. Eine belastbare Begründung für ihren Umfang sucht man vergeblich: Weder zum Verkehrsaufkommen noch über Unfallzahlen in diesem Bereich der L90 werden konkrete Angaben gemacht! Zum öffentlichen Interesse an der Maßnahme finden sich nur Gemeinplätze, wie die Beschwörung der Bedeutung der L90 als Autobahnzubringer oder die Vermeidung angeblicher Sicherheitsprobleme.

Klar, einiges muss getan werden, betrifft aber nur einen geringen Teil des Planungsbereichs: Linksabbiegerspuren an den Zufahrten zur A10 sowie an der Einmündung Zur Uferaue, die Ertüchtigung des P&R-Parkplatzes an der A 10.

Zustandsbedingte und nicht nur durch die überflüssige Straßenverbreiterung notwendige Bäumfällungen? Ja, die gibt´s: 34 Bäume werden als nur leicht geschwächt (Vitalitätsstufe VS 1), 45 als deutlich geschwächt (VS 2) und nur 2 mit „abgängig“ (VS 3) beschrieben. Selbst wenn man nur die der VS 1 berücksichtigt, sind also fast 42% der Bäume erhaltenswert gewesen!

Die Straßenverbreiterung - der eigentliche Grund für die Mehrzahl der Baumfällungen - ist überflüssig. Der Querschnitt der Straße reicht völlig aus, Rennstrecken gibt´s genug (zul. Höchstgeschwindigkeit 70 bzw 60 km/h, die nach dem schicken Ausbau der Straße sicher nicht verringert wird!).

Stau entsteht zwar, aber am Kreisverkehr, bedingt durch die vertrödelte Tunnelplanung! Zwischen Otto Lilienthal Str. und Kreisverkehr existiert bereits ein Fußweg, der auch von Radfahrern genutzt wird und der für den vorhandenen Bedarf völlig ausreicht (niemand, der bei Sinnen ist, wechselt auf die Südseite!)! Warum nicht auch dieses Stück durch preiswerte Beschilderung, notfalls nach geringfügiger Verbreiterung, auch offiziell zum Radweg küren? Auch ein Bedarf für „Querungshilfen“ (das hält der Gesetzgeber für Deutsch), „Verkehrsinseln“ besteht dort nicht; der nahe Kreisverkehr steht zur Querung zur Verfügung.

Im Ergebnis wäre also nur ein Bruchteil der Maßnahme wirklich erforderlich; so wären nicht nur zahlreiche gesunde Bäume gerettet, sondern auch erhebliche Kosten eingespart worden.

Zu spät! Aber vielleicht lehrreich für künftige Fäll/e/ungen?

R.Sterzel

 

 

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Mon, 04 Feb 2019 23:46:00 +0100
www.gruene-werder.de_content61277 http://www.gruene-werder.de/home/ Sun, 21 Oct 2007 04:50:52 +0200