Basisverband Werder http://www.gruene-werder.de Basisverband Werder http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/antrag_von_buendnis_90die_gruenen_auf_erlass_einer_baumschutzsatzung_in_werder_havel_leider_nur_fast_erfolgreich/ Antrag von Bündnis 90/Die Grünen auf Erlass einer Baumschutzsatzung in Werder (Havel) – leider nur – fast erfolgreich http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/antrag_von_buendnis_90die_gruenen_auf_erlass_einer_baumschutzsatzung_in_werder_havel_leider_nur_fast_erfolgreich/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/antrag_von_buendnis_90die_gruenen_auf_erlass_einer_baumschutzsatzung_in_werder_havel_leider_nur_fast_erfolgreich/ Zum wiederholten Male hatte sich der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen in Werder (Havel) auf... Zum wiederholten Male hatte sich der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen in Werder (Havel) auf die Fahnen geschrieben, für eine kommunale Baumschutzsatzung zu sorgen. Werder (Havel) ist vollständig umschlossen von Kommunen, in denen eine Baumschutzsatzung gilt – aus gutem Grund! Um dieses Vorhaben zu erreichen, wurde in Zusammenarbeit mit mehreren anderen Fraktionen aus der Stadtverordnetenversammlung und in mehreren Treffen zur Abstimmung des Textes ein fertiger Satzungsentwurf erarbeitet.


In dem Satzungsentwurf wurde besonders darauf Wert gelegt, den in Werder (Havel) heimischen und bedeutsamen Obstanbau von den Vorgaben der Satzung auszunehmen und zusätzlich zu schützen. Damit sollte von Beginn an den Obstbauern völlig freie Handhabe verbleiben, so dass sie allein auf der Grundlage ihres Fachwissens und ihrer langjährigen Erfahrung handeln können. Um dies durch die Satzung zu unterstützen, wurden Bäume von der Liste der Ersatzpflanzungen gestrichen, die Obstschädlinge anziehen.

Ebenso enthielt der Satzungstext bewährte Regelungen zum Schutz von Bauherren und Immobilieneigentümern, um Schäden durch sturz- oder bruchgefährdete Gehölze auszuschließen. Nicht fehlen durften andererseits auch Regelungen zu den Folgen von Verstößen gegen die Satzungsvorgaben, wie Bußgelder und Nachpflanzungspflichten.

Leider hat Werder (Havel) in der Vergangenheit bereits stetig einen Großteil seines wertvollen Bestandes an großen, alten und gesunden Bäumen verloren. Gerade diese sind Klimaanlage für uns Stadtbewohner, die in den zunehmend heißen Sommern für Abkühlung sorgen. Sie sind Lebensraum und wichtig für die Attraktivität unserer Stadt. Mit ihrem Verschwinden verliert Werder (Havel) seinen Charakter als Stadt im Grünen.

Dass dieser Verlust wohl weiter gehen wird, ist nun beschlossen. Mit den Nein-Stimmen von CDU, AfD und der Bürgermeisterin, Frau Manuela Saß, wurde der Antrag unserer vierköpfigen Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung auf Erlass der Satzung abgelehnt. Die mit der Durchführung der Satzung verbundenen Kosten seien für die Betroffenen nicht zu rechtfertigen und es habe in Werder (Havel) gar keinen Verlust an Bäumen gegeben – so zwei Argumente der Gegner. Von Seiten der CDU-Fraktion wurde klargestellt, dass die Werderaner stolz darauf seien, keine Baumsatzung zu haben und eigenverantwortlich mit ihrem Baumbestand umzugehen.

Die Gegner in Werder (Havel) stehen mit dieser ungewöhnlichen Sicht recht alleine da. In den Nachbarkommunen sind Kosten für eine Fällgenehmigung ab 30,- € und der Schutz unserer Lebensgrundlagen nicht unzumutbar, sondern als Nutzen für die Gemeinschaft anerkannt.

Georg Friedrich Hartmann, Ortsverband Werder (Havel) Bündnis 90/Die Grünen, Abgeordneter des Kreistags Potsdam-Mittelmark

 

 

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Wed, 23 Sep 2020 11:00:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/allefuersklima_jetzt_wieder_aktiv_und_praesent_mitstreiken/ #ALLEFÜRSKLIMA - Jetzt wieder aktiv und präsent mitstreiken! http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/allefuersklima_jetzt_wieder_aktiv_und_praesent_mitstreiken/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/allefuersklima_jetzt_wieder_aktiv_und_praesent_mitstreiken/ Zusammen mit Fridays For Future laut fürs Klima Unser Aufruf richtet sich an jede Generation - an... Zusammen mit Fridays For Future laut fürs Klima

Am 25. September ist globaler Klima-Streik. Dazu haben wir an dieser Stelle die Aufforderung zum Mitmachen von Klima-streik.org abgedruckt. Schaut rein, registriert euch und macht mit! www.klima-streik.org 

„Nicht nur die Corona-Krise stellt uns vor nie dagewesene Herausforderungen, sondern erst recht die Klimakrise: Wälder sterben an Trockenheit, eine Hitzewelle legt ganz Europa lahm und im Globalen Süden verlieren Millionen Menschen durch Dürren, Stürme und Überflutungen ihre Lebensgrundlagen. Selbst die Arktis erreicht Hitzerekorde von bis zu 38 Grad. Hier gilt wie bei Corona: Die Bundesregierung muss auf die Wissenschaft hören und endlich entschlossen handeln. Diesen Herbst hat sie die beste Gelegenheit dazu: Beim EU-Gipfel im Oktober wird über die europäischen Klimaziele als Beitrag zum Pariser Klimaabkommen entschieden. Deutschland hat den Vorsitz und steht deshalb in der Verantwortung, dass die EU-Staaten beschließen, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 65 Prozent zu reduzieren.

Dabei erkennen wir an, dass alle ernsthaften Schritte bis dahin bereits ein herausforderndes Ziel darstellen. Doch nur so können wir unseren Teil dazu beitragen, dass die Erderhitzung nicht die kritische 1,5-Grad-Schwelle überschreitet. Jenseits der 1,5-Grad-Grenze wird die Klimakrise brandgefährlich und beginnt sich selbst zu verstärken. Schon jetzt verstärkt die Klimakrise Ungerechtigkeiten und trifft diejenigen besonders hart, die am wenigsten zur Erderhitzung beitragen, insbesondere im Globalen Süden.

Die Bundesregierung muss ihre Hausaufgaben machen, denn genau diese 1,5-Grad-Grenze ist mit dem derzeitigen Stillstand beim Erneuerbaren-Ausbau und einem Kohleausstieg in Deutschland erst 2038 nicht einzuhalten. Mit tausendfachem Protest machen wir deutlich: Das Kohle-Gesetz der Großen Koalition befriedet den Konflikt um die Kohle nicht. Wer unsere Stimme für die Bundestagswahl im nächsten Jahr will, muss spätestens 2030 aus der Kohle aussteigen. Wir lassen nicht zu, dass Menschen heute noch für Kohle ihr Zuhause verlieren - in den Dörfern im Rheinland, in der Lausitz und weltweit. Für die Energiewende brauchen wir jetzt den massiven Ausbau der Erneuerbaren: auf mindestens 75 Prozent bis 2030.

Mit den Corona-Konjunkturhilfen nimmt die Bundesregierung viel Geld in die Hand. Statt Staatshilfen für klimaschädliche Industrien braucht es angesichts der Klimakrise jetzt eine sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft: Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit müssen die Eckpfeiler aller Investitionen sein. Die klimapolitischen Herausforderungen eröffnen die Chance, Soziales neu zu denken und so mehr Lebensqualität für alle zu schaffen. Wir wollen einen solidarischen Sozialstaat, in dem Strom, Wohnen, Lebensmittel und Mobilität klimafreundlich und für alle bezahlbar sind.

Für starke EU-Klimaziele, einen Kohleausstieg 2030 und eine sozial-ökologische Transformation gehen wir als Klimaaktivist*innen, Umwelt-, Entwicklungs- und Sozialverbände am Freitag, den 25. September bundesweit auf die Straßen. Wir protestieren Corona-konform mit Alltagsmaske und Abstand. Gemeinsam stellen wir uns hinter Fridays for Future und ihren weltweiten Aktionstag. Der Protest und die Forderungen der Schüler*innen sind notwendig, um die Erderhitzung zu stoppen. Sei dabei für eine Zukunft ohne Klimakrise!"*

* zitiert von www.klima-streik.org

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Wed, 16 Sep 2020 11:00:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/pressemitteilung_gruene_werder_reichen_aenderungsantraege_zum_insek_entwurf_ein/ Pressemitteilung: Grüne Werder reichen Änderungsanträge zum INSEK Entwurf ein http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/pressemitteilung_gruene_werder_reichen_aenderungsantraege_zum_insek_entwurf_ein/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/pressemitteilung_gruene_werder_reichen_aenderungsantraege_zum_insek_entwurf_ein/ INSEK bietet gründlichen Blick auf die Stadt Grüne reichen Änderungsanträge ein.Werder,... INSEK bietet gründlichen Blick auf die Stadt
Grüne reichen Änderungsanträge ein.

Werder, 31.08.2020
Nach der Vorstellung des INSEK Entwurfes in einer gemeinsamen Sitzung aller Ortsbeiräte, Ausschüsse und Mitglieder in der Stadtverordnetenversammlung am 12. August 2020 haben heute  Bündnis 90 Die Grünen über 70 Anregungen zum und Kritikpunkte am Entwurf eingereicht und die Bürgermeisterin der Stadt aufgefordert, diese als Änderungen einzuarbeiten.

„Das integrierte Stadtentwicklungskonzept ist ein hervorragende Gelegenheit, den Zustand der Stadt Werder und ihre zukünftige Entwicklung zu erfassen, deshalb lohnt sich eine gründliche Befassung“, sagte dazu Fraktionsvorsitzender Markus Altmann.

„Viele Anregungen kommen natürlich aus unserer politischen Haltung heraus, aber wenn in der Analyse z.B. eine freie Schule schlicht vergessen wurde, dann sind das Dinge, die man nacharbeiten sollte“, ergänzte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Katharina Weber.

Das INSEK analysiert nach einer vom Land vorgegebenen Struktur die Stadt nach verschiedensden Sichtpunkten, wie Verkehr, Bauen, Umwelt, Infrastuktur u.v.a. Und vereint diese miteinander. Sie wird für zukünftige Förderungen des Landes entscheidend sein.

Im Alltag der Entscheidungen einer SVV hat man es mit Einzelfragen zu tun, Baurecht in einer Straße, Finanzierung einer Kultureinrichtung, aber nur selten ist eine Draufsicht auf alles gefordert. Daher war es uns auch die Mühe wert, den vorliegenden Entwurf genau wahrzunehmen.

Die Fraktion hofft, dass viele Punkte nun noch eingearbeitet werden können, bevor man sich zur Abstimmung noch mit den strittigen Themen befasst.

Wie inzwischen bekannt wurde, möchte die Stadtverwaltung die Abstimmung auf die nächste Sitzungsperiode verschieben und so die Beratung in allen Ausschüssen noch ermöglichen.

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Tue, 15 Sep 2020 10:00:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/anerkennung_der_weltweiten_klimakrise_neuerliches_update/ Anerkennung der weltweiten Klimakrise - neuerliches UPDATE http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/anerkennung_der_weltweiten_klimakrise_neuerliches_update/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/anerkennung_der_weltweiten_klimakrise_neuerliches_update/ In der Stadtverordnetenversammlung am 12.12.2019 wurde unser Beschlussantrag BSVV/0022/19-1... In der Stadtverordnetenversammlung am 12.12.2019 wurde unser Beschlussantrag BSVV/0022/19-1 behandelt (vgl auch hier). Die Abstimmung endete mit 16 Für- und 16 Gegenstimmen  in einem Patt; daher abschlägig entschieden. Unserer Meinung nach ein Beispiel dafür, wie ewig Gestrige mit Angst versuchen, Politik zu machen; ungeachtet der Geschehnisse um sie herum.
Großer Widerstand kam damals aus der Stadtverwaltung, insb. der 1. Baubeigeordnete äußerte Bedenken, dass eine Prüfung aller Maßnahmen hinsichtlich Verträglichkeit mit Klimazielen von der Verwaltung nicht geleistet werden könne. Hauptsächlich aber wurde von den Gegnern unseres Antrages in Frage gestellt, ob die Ausrufung eines Klimanotstandes (bzw. wie die von uns gewählte Formulierung: "Anerkennung der weltweiten Klimakrise") mit den damit verbundenen Forderungen zur Umsetzung entsprechender Maßnahmen überhaupt etwas bewirken würde.
Nun, ein Jahr nach der Ausrufung des Klimanotstandes in der Landeshauptstadt Potsdam wurden die Wirkungen durch Experten des Nachhaltigkeits-Instituts IASS und Klimafolgenforscher des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) untersucht.
Wie es in einem MAZ Artikel heißt (2): "Von reiner Symbolpolitik sprachen viele Kritiker damals – und tun es oftmals heute noch. Doch was ist seit dem Beschluss am 14.August 2019 tatsächlich passiert? Welche Folgen hat die Ausrufung des Notstands für Potsdam gehabt?"
Daniela Setton, wissenschaftliche Mitarbeiterin am IASS führt aus: „Über 70 Kommunen haben sich 2019 entschlossen eine ,Klimanotlage’ zu verabschieden. Die Reichweite dieser Beschlüsse ist sehr unterschiedlich, was Ziele und Maßnahmen betrifft“. Bezogen auf die Landeshauptstadt bestätigt sie: „Bei den Ambitionen ist Potsdam sehr gut aufgestellt. Das wird im neuen Klimabericht deutlich. Gerade bei der Reduktion der Treibhausgas-Emissionen ist die Stadt auf einem guten Weg.“ Allerdings fügt sie auch hinzu, dass zur Erreichung einer Klimaneutralität bis 2050 eine Verstärkung der Anstrengungen nötig ist.
In Potsdam wurde eigens eine Koordinierungsstelle Klimaschutz eingerichtet, welche für die Umsetzung aller Klimaschutzmaßnahmen verantwortlich ist. Die Leiterin dieser Koordinierungsstelle Claudia Lippert sagt dazu: „Der Beschluss verstärkt die Umsetzungsanstrengungen zum Masterplan Klimaschutz, der schon zuvor beschlossen war. Es sind bereits 55 Prozent der Maßnahmen des ersten Umsetzungspakets begonnen worden – damit befinden wir uns auf einem guten Weg“. Natürlich wurden nach dem Notstandsbeschluss umfangreiche Prüfanträge bei der Verwaltung eingereicht. Pandemie-bedingt kann die Bearbeitung nun nach einem Jahr noch nicht abschließend beurteilt werden, die für Mai angekündigte Berichterstattung zur Umsetzung wurde nun auf die November Sitzung verschoben. Während sich der (zusätzliche) Aufwand für die Verwaltung nur schwer beziffern lässt, geht aus einem ersten Sachstandbericht jedoch hervor, dass über die Hälfte der Maßnahmen des ersten Umsetzungspaketes begonnen wurden. Nichtsdestotrotz gibt es auch eine Reihe von Maßnahmen welche aus Kapaziätsgründen noch nicht begonnen wurden.
„Unter den aktuellen Gegebenheiten finde ich es am wichtigsten, dass die Haushaltslücken, die Corona reißen wird, nicht benutzt werden, um Klimaschutz und Klimaanpassung zurückzufahren. Diese Gefahr zeichnet sich schon ab“ gibt Fritz Reusswig vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung zu bedenken. "Man müsse genau umgekehrt denken, sagt Reusswig." Er sieht die Notstandsbeschlüsse auch nicht als reine Symbolpolitik nur weil die Ressourcen und Folgen unklar seien. "Die deutschlandweiten Beschlüsse 2019 waren gemeinsam mit den Massendemons­trationen von Fridays for Future Ausdruck eines neuen Gefahren- und Dringlichkeitsbewusstsein – „ohne sie hätten wir in Deutschland wohl auch kein Klimaschutzgesetz beschlossen“, sagt er." Zur Bewertung des derzeitigen Standes der Umsetzung führt er aus: „Immerhin wurde fast die Hälfte der im Masterplan Klimaschutz von uns vorgeschlagenen Maßnahmen begonnen, es wurden auch nicht unerhebliche finanzielle Mittel seitens der Stadt bereitgestellt, etwa für den ÖPNV- und den Radwege-Ausbau oder bei der energetischen Quartierentwicklung“. Darüber hinaus fügt er hinzu, dass es vor allem auch kritische Stimmen gibt, denen die Umsetzung der Klimaschutzmaßnahmen nicht schnell genug geht.

1) www.gruene-werder.de/home/news-single/article/anerkennung_der_weltweiten_klimakrise/
2) www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Ein-Jahr-danach-Was-hat-Potsdams-Klimanotstand-bewirkt

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Tue, 01 Sep 2020 10:00:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/wie_laeufts_in_der_stadtverordnetenversammlung_ein_fazit_von_buendnis_90die_gruenen/ Wie läuft's in der Stadtverordnetenversammlung? Ein Fazit von Bündnis 90/Die Grünen http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/wie_laeufts_in_der_stadtverordnetenversammlung_ein_fazit_von_buendnis_90die_gruenen/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/wie_laeufts_in_der_stadtverordnetenversammlung_ein_fazit_von_buendnis_90die_gruenen/ Es gibt jetzt, Anfang Juli 2020, einige Unruhe in der SVV. Die Fraktion Freie Bürger Werder haben...

Es gibt jetzt, Anfang Juli 2020, einige Unruhe in der SVV. Die Fraktion Freie Bürger Werder haben ihre Mitgliedschaft in der Zählgemeinschaft aufgekündigt. 

Aber was ist eine Zählgemeinschaft überhaupt?

Der Begriff stammt aus der Brandenburger Kommunalverfassung. Dort ist geregelt, dass bei bestimmten Gremienwahlen – insbesondere die Besetzung von Ausschüssen der SVV - sichergestellt sein soll, dass die Mehrheit der Abgeordneten, wenn sie aus mehreren Fraktionen besteht, auch die Mehrheit in der Abstimmung bilden soll. Werden die einzelnen Fraktionen für sich gewertet, ist das nicht immer sicher. Hier kann die "größere Gruppe" sich als Zählgemeinschaft erklären und wird daraufhin bei einer solchen Abstimmung wie eine Fraktion gewertet.

Nach der Wahl 2019 haben wir und andere eine Mehrheit Mitte-Links von der CDU gesehen und uns für die Wahl der Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung auf eine Zählgemeinschaft verständigt. Seitdem arbeiten SPD, Die Linken, Stadtmitgestalter/Ingo Krüger, wir und eben die Freien Bürger in der Weise zusammen, dass wir uns regelmäßig treffen, gegenseitig informieren und versuchen, Mehrheiten zu organisieren. Ehrlich gesagt war das aber oftmals nicht erfolgreich.

Konkrete Auswirkung hatte die Zählgemeinschaft aber bei drei Vorgängen

  • Wahl der Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung: Hier ist die Kandidatin der Freien Bürger gescheitert, weil es in der schriftlichen Abstimmung Abweichler aus den Reihen der Zählgemeinschaft gab.
    Übrigens erhielt bei der Wahl des zweiten stellvertretenden Vorsitzenden der Kandidat der AFD 12 Stimmen und damit 9 Stimmen mehr, als die Fraktion stark ist!

  • Besetzung des Hauptausschusses: Von den acht Plätzen erhielt die Zählgemeinschaft 5 Plätze, die CDU 3 und die AFD blieb draußen
    Übrigens wollte die CDU erreichen, die Zahl der Mitglieder im Hauptausschuss auf 10 herauf zu setzen, was die Beteiligung der AFD im Ausschuss zur Folge gehabt hätte

  • Besetzung des Aufsichtsrates der HGW (Wohnungsbaugesellschaft): Beim ersten Wahlgang konnte aufgrund einer Verhinderung die Zählgemeinschaft ihre Stimmen nicht zusammen bekommen. Im zweiten Wahlgang stimmte ein Vertreter der Freien Bürger gegen den gemeinsamen Vorschlag, so dass es wieder ein Patt gab. Der dritte Wahlgang, in dem das Verfahren ein anderes sein wird, ist in Vorbereitung.

Aktuelle Entwicklung

Die Fraktion Freie Bürger Werder haben am 7. Juli 2020 mitgeteilt, dass sie sich an die Vereinbarung der Zählgemeinschaft aus 2019 nicht mehr gebunden fühlen und diese verlassen. Den Geist der Abstimmung und Kooperation wollen sie aufrecht erhalten.

Unsere Einschätzung

Liebe Kollegen der Fraktion Freie Bürger Werder, unsere Hoffnung, dass es mit der Wahl 2019 eine Mehrheit Mitte-Links der CDU gibt, wird von euch offensichtlich mehrheitlich nicht geteilt. Das müssen wir zur Kenntnis nehmen.

Nun gilt es das zu tun, was ohnehin die Würze der Arbeit in der SVV ausmacht: Für die eigenen Ideen ggf. wechselnde Mehrheiten zu suchen! Aber, wie wollt ihr das machen, ohne mit einer CDU zusammenzuarbeiten, von der man annehmen kann, dass sie die AFD immer wieder verdeckt unterstützt? Was wollt ihr tun, wenn eure Initiativen nur mithilfe der AFD umgesetzt werden können? Nicht für unsere Wähler, sondern für euch sei hier noch einmal erwähnt, dass diese Partei in Brandenburg vom Verfassungsschutz beobachtet wird, weil gerade die brandenburger AFD Politiker eine besondere Nähe zum sog. Flügel aufweisen. Lasst euch versichern, wenn ihr Beschlüsse der AFD ermöglicht oder bei euren Beschlüssen auf das Wohlwollen der AFD angewiesen seid, werden wir dies immer wieder offen benennen.

Ihr könnt natürlich gern uns und sicherlich auch die anderen Fraktionen aus der ehemaligen Zählgemeinschaft einzeln anfragen. Hier muss aber auch gesagt werden; wir haben euren Vorschlag für den Vorsitz der SVV voll unterstützt, wir haben viele eurer Anträge befürwortet und wir erinnern daran, dass wir sogar euren Bürgermeisterkandidaten vor einigen Jahren unterstützt haben. Im Gegensatz dazu: die drei Punkte oben. Politische Kompromisse sind ein Geben und Nehmen. Wir sind hier deutlich in Vorleistung gegangen.

Unsere nächsten Ziele

Wir arbeiten weiter an unseren politischen Zielen. Wir halten den engen Kontakt zu unseren verbleibenden Partner*Innen der ehemaligen Zählgemeinschaft. Um aber Beschlüsse in der SVV durchzubringen, müssen wie mehr noch mit anderen Fraktionen, aber auch mit der Stadtverwaltung reden. Mit der AFD reden wir nicht.
Wir werden sehen, wie die CDU reagiert. Wenn sie sich nicht von der AFD und den Freien Bürgern abhängig machen will, wird sie weitere Partner im Einzelfall suchen müssen. Wir werden sehen, ob und wie wir zusammen kommen. Wir von Bündnis 90/Die Grünen sind in jedem Fall offen für sachlich orientierte und zukunftsweisende Diskussionen. 

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der Stadtverordnetenversammlung Werder (Havel) 

Werder (Havel), am 10. Juli 2020

 

Haben sie Fragen und Anregungen zum Thema? Hierfür stehen wir Ihnen unter buero(at)gruene-werder.de oder bei unseren öffentlichen Ortsgruppen / Fraktionssitzungen gerne zur Verfügung.

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Fri, 10 Jul 2020 11:30:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/buendnis_90die_gruenen_unsere_position_zum_beschluss_zur_anpassung_der_friedhofsgebuehren_bsvv009219/ Unsere Position zum Beschluss zur Anpassung der Friedhofsgebühren http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/buendnis_90die_gruenen_unsere_position_zum_beschluss_zur_anpassung_der_friedhofsgebuehren_bsvv009219/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/buendnis_90die_gruenen_unsere_position_zum_beschluss_zur_anpassung_der_friedhofsgebuehren_bsvv009219/ Die Beschlussvorlage BSVV/0092/19 (Anpassung der Friedhofsgebühren) ist am 28.05.2020 abschließend... Die Beschlussvorlage BSVV/0092/19 (Anpassung der Friedhofsgebühren) ist am 28.05.2020 abschließend beraten und mehrheitlich beschlossen worden.

 

Warum haben wir von Bündnis 90/Die Grünen uns gegen diese Beschlussvorlage gestellt? 
Der Beschlussvorlage zu urteilen, gibt es lediglich einen ökonomischen Aspekt als Entscheidungskriterium für die Friedhofsgebührensatzung. Eine Ausnahme bilden hierin Kindergräber. Betrachtet man jedoch nur den ökonomischen Aspekt in dieser Frage, dann zeugt dies von wenig Weitsicht. Abgesehen davon, dass Bürgern mit niedrigen Einkommen die Nutzung des Friedhofes und somit die Trauer an diesem Ort versagt bliebe, ergibt sich aus einer solchen Vorgehensweise eine nicht hinnehmbare Kostenspirale. Hohe Friedhofsgebühren haben dann zur Folge, dass notgedrungen auf preiswertere Bestattungsformen oder Friedhöfe in anderen Ortschaften ausgewichen werden muss. Dieses hätte zur Folge, dass durch sinkende Nachfrage in naher Zukunft die Friedhofsgebühren wiederum anzupassen wären.
 Hierzu sagen wir NEIN.

 

Wir von Bündnis 90 / Die Grünen sehen in einem Friedhof mehr als nur ökonomische Zielstellungen. Friedhöfe sind für uns auch Begegnungsstätten und vor allem Orte der Erinnerung und Einkehr.

Um Erinnerung und inneren Einkehr zu erlangen, bedarf es entsprechender Rahmenbedingungen, die durch sinnliche Angebote von Seiten der allgemeinen und konzeptionellen Friedhofsgestaltung begleitet werden.
 Hier haben die im Verantwortungsbereich der Stadt Werder (Havel) liegenden Friedhöfe erheblichen Defizite. Schon beim Betreten der Friedhöfe wird ersichtlich, dass es viele Leerstellen und Freiflächen gibt und ein Rückgang an persönlichen Grabmalen zu verzeichnen ist.

Jetzt könnte gemeinhin mit einem geringeren Bedarf an Gräbern argumentiert werden. Bei genauerer Betrachtung der statistischen Sterberaten von 1950 -2018 für Deutschland, für Werder (Havel) liegen uns keine Angaben vor, lässt sich diesbezüglich allerdings keine gravierenden Veränderungen ausmachen. Also muss es andere Ursachen für den derzeitigen Zustand der Werderaner Friedhöfe geben. Einer davon sind unserer Meinung nach die zu hohen Gebühren. 

 

Daher fordern wir von Bündnis 90/Die Grünen die Umgestaltung der Friedhöfe in parkähnliche Anlagen
 und geringere Friedhofsgebühren. 

 

Haben sie Fragen und Anregungen zum Thema? Hierfür stehen wir Ihnen unter buero(at)gruene-werder.de oder bei unseren öffentlichen Ortsgruppen / Fraktionssitzungen gerne zur Verfügung. 

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Wed, 24 Jun 2020 10:00:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/kirsch_picknick_auf_der_streuobstwiese_am_heidberg_neu_toeplitz/ Kirsch-Picknick auf der Streuobstwiese am Heidberg (Neu-Töplitz) http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/kirsch_picknick_auf_der_streuobstwiese_am_heidberg_neu_toeplitz/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/kirsch_picknick_auf_der_streuobstwiese_am_heidberg_neu_toeplitz/ An dieser Stelle möchten wir euch auf eine Einladung des LPV Potsdamer Kulturlandschaften...

Sehr geehrte Gäste, liebe Mitglieder,
gerne möchten wir Ihnen / Euch die Streuobstwiese am Heidberg in Neu-Töplitz auch in diesem Jahr zur Zeit der Kirschreife präsentieren. Sieben Jahre nach der Pflanzung hat sich auf der Fläche ein 
ökologischer und landschaftsästhetischer „Hot-Spot“ entwickelt. Deshalb möchten wir Sie / Euch für

Freitag, den 19. Juni 2020, ab 15:00 Uhr

zum 6. Kirsch-Picknick auf der Streuobstwiese am Heidberg in Neu-Töplitz einladen.

Die Wiese bietet mittlerweile vielen seltenen Pflanzen und Tieren einen Lebensraum. Durch die Beweidung mit Schafen ist eine extensive Pflege gesichert. Zusätzlich nutzen Schulklassen der Montessori Schule Potsdam die Wiese regelmäßig als Ort der Umweltbildung. Der Vorstand des LPV Potsdamer Kulturlandschaft e. V. und unsere Biologin Anne Brandenburger freuen sich, Ihnen die Streuobstwiese und ihre Artenvielfalt zeigen zu können. Als besonderes Highlight wollen wir in diesem Jahr die neue Bienenweiden-Hecke präsentieren, deren Finanzierung durch eine Spende des Potsdamer Imkervereins ermöglicht wurde.

Sie finden die Streuobstwiese ganz einfach, wenn Sie an der Buswendeschleife in Neu-Töplitz (Bus 612) schräg rechts den Plattenweg wählen und nach 100m links auf die Wiese gelangen. Für einen kleinen Imbiss und Getränke wird gesorgt.


Um Anmeldung bis zum 15.06.2020 unter info@lpv-potsdamer- kulturlandschaft.de wird gebeten!

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Mon, 08 Jun 2020 11:00:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/webinar_verschwoerungsidelogien_und_antisemitismus_in_zeiten_von_corona/ Webinar: Verschwörungsidelogien und Antisemitismus in Zeiten von Corona http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/webinar_verschwoerungsidelogien_und_antisemitismus_in_zeiten_von_corona/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/webinar_verschwoerungsidelogien_und_antisemitismus_in_zeiten_von_corona/ An dieser Stelle möchten wir auf eine online Informationsveranstaltung der Vereins... An dieser Stelle möchten wir auf eine online Informationsveranstaltung der Vereins "Weltoffenes Werder" zum Thema "Verschwörungsidelogien und Antisemitismus in Zeiten von Corona" hinweisen. Dazu folgende Einladung ...

Nicht erst seit den Auswirkungen der Corona-Pandemie haben Verschwörungserzählungen Hochkonjunktur. Empirische Studien offenbaren, dass bis zu 50% der Deutschen der einen oder anderen verschwörungsideologischen Erzählung folgen. Die jüngsten Proteste gegen die Corona-Politik der Landes- und Bundesregierung zeigen zudem, dass Verschwörungsideologien durchaus Tausende Menschen mobilisieren können. Doch nicht nur im Großen spüren wir zur Zeit die Wirkung, auch in den kleinen privaten Beziehungen sind Menschen mit verschwörungsideologischen oder antisemitischen Aussagen konfrontiert. Viele Menschen stellen daher die berechtigte und notwendige Frage nach dem „Was tun?“. 

Im Webinar schärfen die Teilnehmenden Begriffe, Hintergrundwissen und erhalten Einblick in psychologische Erklärungsansätze. Sie setzen sich selbst mit verschiedenen verschwörungsideologischen Inhalten auseinander und stärken dadurch das eigene demokratische, menschenrechtsorientierte Selbst- und Weltbild. Zudem besteht die Möglichkeit, passende Argumentationsstrategien zu entwickeln und auszuprobieren.

Das Webinar findet am Mittwoch, den 17.6. von 10-13 Uhr mit dem Videokonferenz-tool Zoom statt. Die Teilnahme ist kostenlos und steht alle Interessierten offen.* 

Wir bitten zur Teilnahme um Anmeldung bis 16.6. 20:00 Uhr an info@weltoffenes-werder.de

Zur Teilnahme wird ein Laptop/Tablet/Smartphone mit Internetzugang benötigt. Es sind keine großen technischen Kenntnisse, Vorerfahrungen oder die Installation von Software notwendig! Gerne helfen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten vorab bei technischen Fragen. 

Das Webinar wird organisiert vom Aktionsbündnis Weltoffenes Werder. Durchgeführt wird die Veranstaltung von Benjamin Winkler, Fachreferent für Verschwörungsideologien bei der Amadeu-Antonio-Stiftung. 

Wir freuen uns über Eure/Ihre Teilnahme!

Das Team vom Aktionsbündnis Weltoffenes Werder

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Mon, 08 Jun 2020 10:00:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/mitmachen_und_radverkehr_staerken/ Mitmachen und Fuß- und Radverkehr stärken http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/mitmachen_und_radverkehr_staerken/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/mitmachen_und_radverkehr_staerken/ ENDSPURT! JETZT NOCH BIS ZUM 3. JUNI 2020 23:59UHR MITMACHEN! Werder öffnet digitale... ENDSPURT! JETZT NOCH BIS ZUM 3. JUNI 2020 23:59UHR MITMACHEN! 

Die Stadt Werder (Havel) bietet unter www.werder-havel.de/onlinebeteiligung seit dem 27. April 2020 allen Einwohnerinnen und Einwohnern die Gelegenheit, sich nun auch digital in kommunale Entscheidungsprozesse einzubringen. Auf der Plattform, die mit dem gemeinnützigen Verein Liquid Democracy e.V. betrieben wird, können verschiedene Beteiligungsformen genutzt werden.

Gestartet wird mit der Aufnahme von Hinweisen zur Fuß- und Fahrradwegeinfrastruktur. Diese Hinweise sollen in den Verkehrsentwicklungsplan Eingang finden, der derzeit von der Firma PST fertiggestellt wird. Unter www.werder-havel.de/onlinebeteiligung können Werderaner ab sofort auf einer Karte verorten, wo sie Veränderungsbedarf sehen. Das Problem kann beschrieben und, wenn vorhanden, mit Fotos dokumentiert werden. Es können auch konkrete Verbesserungsvorschläge eingebracht werden.

Für die Anmeldung auf der Onlineplattform ist eine E-Mail-Adresse erforderlich. Ob man sich mit Klarnamen oder einem Pseudonym beteiligen möchte, ist jedem Teilnehmer selbst überlassen. Die Onlinebeteiligung zum Thema Fuß- und Radweginfrastruktur wird am 4. Juni enden.

Unser Hauptaugenmerk als Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen liegt zum einen darauf, dass sich möglichst viele BürgerInnen an der Befragung beteiligen. Beteiligung und der damit verbundene direkte Einfluß auf die Entwicklung unserer Stadt ist ein hohes demokratischen Gut und lebt vom Mitmachen. 

Gern möchten wir euch bitten, uns eure gemachten Hinweise zukommen zu lassen. Nutzt dafür einfach die eMail Adresse buero(at)gruene-werder.de. Mit diesen und unseren eigenen Vorschlägen möchten wir den Prozess flankieren, Nachfragen dazu stellen und Ideen befördern. Im Hauptaugenmerk stehen dabei Schwerpunktthemen wie der Lückenfreier Netzgedanke, die Gleichberechtigung durch Bevorzugung, die Sicherheit für die Schwachen und die Beachtung auch des Fußgängerverkehrs.

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Tue, 02 Jun 2020 21:00:00 +0200
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/75_jahre_befreiung_vom_faschismus_und_ende_des_2_weltkriegs/ 75 Jahre Befreiung vom Faschismus und Ende des 2. Weltkriegs http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/75_jahre_befreiung_vom_faschismus_und_ende_des_2_weltkriegs/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/75_jahre_befreiung_vom_faschismus_und_ende_des_2_weltkriegs/ 75 Jahre Befreiung vom Faschismus und Ende des 2. Weltkriegs Gedenkfeier am sowjetischen... Liebe Unterstützer*innen für den 8. Mai,

wir freuen uns euch/Ihnen mitteilen zu können, dass das öffentliche Gedenken anlässlich des 75. Jahrestags des 8. Mai stattfinden kann.

75 Jahre Befreiung vom Faschismus und Ende des 2. Weltkriegs

Gedenkfeier am sowjetischen Ehrenmal auf dem Neuen Friedhof Werder (Kemnitzer Str. 100-103)

8.5.2020 - 15:00 Uhr 

Für den Corona-Schutz bitte bei der Veranstaltung eine Mund-Nasen-Maske zu tragen und einen Mindestabstand von 1,50 Metern einhalten. 

Auf Grund der Begrenzung der Teilnehmerzahl von 50 ist es erforderlich, die Anzahl der Teilnehmer zu koordinieren und auch namentlich zu erfassen. Eine Mitteilung dazu bitte an Frau Christiane Haustein: christianehaustein(at)gmx.de

Gebinde und Kränze sollten vorher nieder gelegt werden. 

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Tue, 05 May 2020 14:15:00 +0200
www.gruene-werder.de_content61277 http://www.gruene-werder.de/home/ Mon, 23 Dec 2019 05:27:32 +0100