Basisverband Werder http://www.gruene-werder.de Basisverband Werder http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/ist_das_ein_antrag_oder_kann_das_weg_schelmisches_aus_dem_bad_ausschuss/ Ist das ein Antrag oder kann das weg? - Schelmisches aus dem Bad-Ausschuss! http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/ist_das_ein_antrag_oder_kann_das_weg_schelmisches_aus_dem_bad_ausschuss/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/ist_das_ein_antrag_oder_kann_das_weg_schelmisches_aus_dem_bad_ausschuss/ Der Bad-Ausschuss begleitet den Bau der Haveltherme. Nachdem die Schauer & Co den Zuschlag...

Der Bad-Ausschuss begleitet den Bau der Haveltherme. Nachdem die Schauer & Co den Zuschlag für Fertigstellung und Betrieb erhalten hat,  prüft und bewertet er – aus leidvoller Erfahrung mit dem ersten teuren Fehlversuch (Blütentherme/Kristallbäder AG) - die regelmäßigen Berichte des Controllers PST.

Sinn der Sache ist also, früher gemachte Fehler zu vermeiden, was natürlich ihre Kenntnis voraussetzt! Das sieht Fr. Bürgermeisterin Saß überraschenderweise anders! 

In der letzten Ausschusssitzung am 28. Januar 2020 sollte auf Betreiben des Vorsitzenden, Markus Altmann, B90/Die Grünen über den Stand der Prüfung  zu den Vorkommnissen rund um die Blütentherme berichtet werden (Beschlusslage: BSVV/0868/18 und BSVV/0869/18). 

Frau Bürgermeisterin Saß bemerkte, dass die Prüfung ausstehe, da die beauftragte Leiterin des Rechnungsprüfungsamtes derzeit nicht für die Stadtverwaltung Werder (Havel) tätig sei. 

So weit, so schlecht. Aber dann kam´s knüppeldicke: 

Sie  bat alle Fraktionen, darüber nachzudenken, ob die Prüfaufträge überhaupt noch sinnvoll seien und sie ggf. zurückzuziehen! Es sei doch nun nicht mehr wichtig, ob und wenn ja,  wer Fehler im Zusammenhang mit der Kristall AG gemacht habe! 

Unglaublich, aber wahr! Transparenz sieht anders aus: Fehler sind nicht dazu da, um gemacht zu werden, sondern um aus ihnen zu lernen! Falls solche im Umgang mit öffentlichen Geldern gemacht wurden, ist das selbstverständlich aufzuarbeiten und – wenn schuldhaft -  angemessen zu ahnden. 

Das Debakel Blütentherme war zu teuer, um unter den Teppich gekehrt zu werden! 

Ein Schelm, der Böses dabei denkt !

In derselben Sitzung des Bad Ausschusses informierte die Bürgermeisterin zu allgemeiner Überraschung über „Entwicklungsmöglichkeiten zur Therme“, die sich die Schauer & Co wünscht: Dies umfasst Änderungen des Bebauungsplans

  • für den Parkplatz – bisher 300 ebenerdige Stellplätze – Erweiterung  durch ein Parkdeck fast über der gesamten Fläche

  • Umwandlung der bisher für Hotel, Schank- und Speisewirtschaften (4 Geschosse) zugelassenen Nutzung in Wohnbebauung (ca. 50 Wohnungen/4 Geschosse)  für die Fläche (zwischen Therme - Anbau - O, Promenade –NW und Wohnkomplex Zum Großen Zernsee 6 – W, sowie Parkplatz – S).

Ersteres ist aus städtebaulicher Sicht schlicht verhängnisvoll – das Parkdeck würde praktisch die gesamte Sicht von der auf die Therme zulaufenden Straße Zum Großen Zernsee verstellen; es widerspricht übrigens auch den bisherigen Beteuerungen von Schauer, dass 300 Parkplätze nach seinen Erfahrungen voll ausreichen würden!

Die gewünschte Wohnbebauung entspricht zwar hinsichtlich der Geschosshöhe dem bisherigen B-Plan, erfüllt aber wohl kaum die Interessen der angeblichen Zielgruppe („teilweise Nutzung als Betriebswohnungen“).

Haben sie Fragen und Anregungen zum Thema? Hierfür stehen wir Ihnen unter buero(at)gruene-werder.de oder bei unseren öffentlichen Ortsgruppen / Fraktionssitzungen gerne zur Verfügung.

 

 

]]>
Thu, 13 Feb 2020 12:00:00 +0100
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/rede_mit_dann_wirds_dein_fest/ Rede mit, dann wird's dein Fest http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/rede_mit_dann_wirds_dein_fest/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/rede_mit_dann_wirds_dein_fest/ Am 12., 13. und 14. Februar finden Workshops zur Zukunft des Baumblütenfestes statt. Nach der...

„Rede mit! Dann wird’s dein Fest.“ Unter diesem Motto lädt die Stadt Werder (Havel) alle Einwohner dazu ein, sich an einem neuen Gesamtkonzept für das Baumblütenfest ab 2021 zu beteiligen. „Die Umfrage zum Baumblütenfest hat ergeben, dass sich die Werderaner ein Fest in Höfen und Gärten wünschen mit zusätzlichen Angeboten in der Stadt. Im nächsten Schritt gilt es nun, konkret zu werden“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. Sie würde sich freuen, wenn möglichst viele Werderaner an einem der drei Workshops, die dazu veranstaltet werden, teilnehmen.

Welche Angebote sollten wo vorhanden sein? Was soll künftig auf der Insel geschehen? Wie soll in Zukunft die Bismarckhöhe eingebunden werden? Und welche weiteren Orte und neuen Ideen gibt es, die sich sinnvoll in ein Gesamtkonzept integrieren lassen? „Um solche Fragen mit vielen Teilnehmern diskutieren zu können, werden drei Wiederholungstermine für die Workshops angeboten: am 12., 13. und 14. Februar, jeweils ab 18 Uhr im Schützenhaus auf der Insel“, sagt der Referent für Einwohnerbeteiligung der Stadt, Dr. Linus Strothmann.

Bei den Wiederholungsterminen finde inhaltlich dasselbe statt. Es wird um Anmeldung zu einem der drei Termine bei l.strothmann(at)werder-havel.de oder telefonisch unter (03327) 783 114 gebeten. „Die Ergebnisse der Workshops werden zusammen mit den Umfrageergebnissen, Grundlage für ein neues Festkonzept sein, das von einer externen Veranstaltungsagentur erstellt wird“, so Bürgermeisterin Saß. „Es soll noch im Sommer der Öffentlichkeit vorgestellt werden.“

Ziel des mehrstufigen Einwohnerbeteiligungsverfahrens sei es, ein Baumblütenfest zu bekommen, das eine breite Akzeptanz bei den Werderanern genießt. Um eine gemeinsame Diskussionsgrundlage zu haben, lädt die Stadt vor den Workshop-Terminen zu einer Informationsveranstaltung am 10. Februar um 19 Uhr in die Bismarckhöhe ein. Hier werden die Ergebnisse der Umfrage und das weitere Vorgehen für das Baumblütenfest ab 2021 detailliert vorgestellt. Eine Anmeldung zur Informationsveranstaltung ist nicht erforderlich.

Dieser Beitrag wurde in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Werder (Havel) veröffentlicht. Ebenfalls hier nachzulesen. 

]]>
Thu, 06 Feb 2020 16:00:00 +0100
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/gedenken_an_den_stolpersteinen_in_werder_am_27_januar_2020/ Gedenken an den Stolpersteinen in Werder am 27. Januar 2020 http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/gedenken_an_den_stolpersteinen_in_werder_am_27_januar_2020/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/gedenken_an_den_stolpersteinen_in_werder_am_27_januar_2020/ Am 27. Januar vor 75 Jahren wurde das Vernichtungslager Auschwitz durch sowjetische Soldaten...

Am 27. Januar vor 75 Jahren wurde das Vernichtungslager Auschwitz durch sowjetische Soldaten befreit. Das Aktionsbündnis „Weltoffenes Werder“ bereitet gemeinsam mit vielen weiteren Organisationen, Parteien und Personen aus diesem Anlass in Werder ein würdiges Gedenken vor.

Im Oktober 2014 verlegte der Bildhauer Gunter Demnig in Werder an vier Plätzen acht Stolpersteine. Sie erinnern an individuelle Lebens- und Leidenswege von Menschen, die in Zeiten der Nazi- Herrschaft aufgrund ihrer Religion, „Rasse“, Herkunft, sexuellen Orientierung oder politischen Gesinnung ihres Lebens beraubt wurden.

Für einige der Opfer aus Werder führte der Leidensweg nach Auschwitz in das Vernichtungslager.

An diesen Stolpersteinen wollen wir am 27. Januar 2020, 75 Jahre nach der Befreiung des KZ Auschwitz, dieser Opfer gedenken und daran erinnern, wozu Hass, Ausgrenzung und Rassismus schon einmal in unserem Land geführt haben. Es soll uns Mahnung sein, allen Anzeichen einer Wiederholung entgegenzutreten und denen, die verharmlosen und beschönigen, keinen Raum zu lassen.

Dazu gibt es am 27. Januar 2020 Gedenken an den Stolpersteinen - Um 9.30 Uhr in Glindow vor Klaistower Straße 68

- um 10.30 Uhr in Werder in der Torstraße 3 (vor Cafe Jakob)
- um 12.30 Uhr Im Anschluss daran wird im Kino Scala der Film 
„Shoah“ von Claude Lanzmann in Auszügen gezeigt, erläutert von Hartmut Röhn.

Um 15.30 Uhr werden wir uns dem Gedenken anschließen, das am Mahnmal der „Opfer des Faschismus“ und an dem für die gefallenen sowjetischen Soldaten auf dem Friedhof in der Kemnitzerstraße in Werder stattfindet.

Voraussichtlich können wir einen Nachfahren eines der Opfer, Herrn Olschowski, dessen Familie bis 1938 in der Brandenburger Straße 20 wohnte, begrüßen.
In der Torstraße werden neben anderen Frau Bürgermeisterin Saß, Frau Pfarrerin Paetel und Herr Thiele für die 
Gruppe Stolpersteine“ sprechen, in Glindow der Ortsvorsteher Herr Wilhelm

Die musikalische Umrahmung bringen Schülerinnen und Lehrerinnen der Waldorfschule Werder dar.

 

veröffentlicht im Auftrag des Aktionsbündnis

Weltoffenes Werder

]]>
Sat, 25 Jan 2020 12:00:00 +0100
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/mobilitatsbefragung_in_werder_havel/ Mobilitätsbefragung in Werder (Havel) http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/mobilitatsbefragung_in_werder_havel/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/mobilitatsbefragung_in_werder_havel/ Nachdem die Stadtverwaltung Werder (Havel) seit Jahren in unregelmäßigen Abständen über die... Nachdem die Stadtverwaltung Werder (Havel) seit Jahren in unregelmäßigen Abständen über die Beauftragung und dann den Fortschritt eines ominösen Verkehrskonzeptes /-modells berichtet, scheint nun ein neuer Schwung in die Angelegenheit gekommen zu sein. Wie die PNN berichtet [1], startet die Stadtverwaltung in Kooperation mit dem Werderaner Ingenieurbüro PST eine Umfrage unter den Bürgern der Stadt und der Ortsteile mit dem Ziel, deren Mobilitätsverhalten zu ergründen. Das Ziel sei, laut PNN, ein ‚veränderbares‘ bzw. ‚anpassungsfähiges‘ Verkehrsmodell zu erstellen.

Idealerweise könnte damit ein multi-modales (verschiedene Verkehrsarten wie Fußgängerverkehr, Fahrrad, Kraftfahrzeug, öffentliche Personenverkehrssysteme) Modell gemeint sein, welches auch die Verschiebungen der Verkehrsnachfrage zwischen diesen Modi abbilden kann. Ursachen für die Änderungen in der Moduswahl könnten verbesserte (attraktivitätssteigernde) Angebote bei den Verkehrsmitteln des Umweltverbundes (bessere und sichere Fuß- und Radwege, häufigere Taktfolge bei den Bussen und Bahnen, günstigere Tarif im öffentlichen Verkehr), verbesserte Verknüpfungspunkte zwischen diesen Verkehrsmitteln oder auch attraktivitätsreduzierende Einflüsse auf den motorisierten Individualverkehr (z.B. Erhöhung von Parkkosten, Reduzierung der Streckengeschwindigkeiten und -kapazitäten, Einbahnstraßenregelungen) sein.

Die Fragen zum Haushalt und zum Mobilitätsverhalten der Haushaltsmitglieder entsprechen den üblichen Standards solcher Erhebungen. Die Erklärungen zur Handhabung sind zweckmäßig und selbsterklärend. Ein kleines – gegebenenfalls zeitlichen, administrativen und finanziellen Zwängen geschuldetes Manko – ergibt sich aus der Einschränkung des Untersuchungsraumes. Der ist begrenzt auf die Stadt Werder und die Ortsteile, berücksichtigt daher zum Beispiel nicht die relevanten Quellen und Ziele der Wege der regionalen Pendler zum / vom Bahnhof Werder aus den umliegenden Orten der angrenzenden Gemeinden.

Natürlich sind aktuelle und zuverlässige Verkehrsverhaltensdaten kein Garant für ein gutes Verkehrsmodell. Und ein robustes und prognosefähiges Verkehrsmodell garantiert wiederum nicht zwangsläufig ein richtungsweisendes Konzept, wie die Verkehre in Werder zukünftig organisiert werden sollten. Dennoch begrüßen wir ausdrücklich die Durchführung der Umfrage zum Mobilitätsverhalten in Werder und bitten die Werderaner sich zu beteiligen. Da sich die Stadtverwaltung auf der zweiten Seite der Fragebögen explizit darum bemüht, die Meinungen zum Verkehr in der Stadt Werder zu analysieren: nur zu!

Bei Rückfragen oder Anregungen sprechen Sie uns an buero(at)gruene-werder.de oder kommen Sie zum öffentlichen Teil unserer Ortsgruppenversammlungen oder Fraktionssitzungen. 

[1] https://www.pnn.de/potsdam-mittelmark/neues-verkehrskonzept-fuer-werder-havel-modell-soll-staus-vorhersagen-koennen/25393970.html
 

]]>
Fri, 10 Jan 2020 12:00:00 +0100
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/ein_gutes_und_erfolgreiches_jahr_2020/ Ein gutes und erfolgreiches Jahr 2020 http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/ein_gutes_und_erfolgreiches_jahr_2020/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/ein_gutes_und_erfolgreiches_jahr_2020/ Liebe Bürgerinnen und Bürger, der Bündnis 90/Die Grünen - Ortsverband Werder (Havel) wünscht... Liebe Bürgerinnen und Bürger,

der Bündnis 90/Die Grünen - Ortsverband Werder (Havel) wünscht Ihnen und Ihren Familien ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2020.

Das neue Jahr hält wieder viele Herausforderungen bereit. Wir vom Bündnis 90/Die Grünen werden in diesem Jahr an unsere Erfolge des vergangenen Jahres anknüpfen und zielorientiert für eine größere Ausgewogenheit im Stadtparlament kämpfen und für die Berücksichtigung der Belange aller BürgerInnen, Unternehmer und öffentlichen Einrichtungen eintreten. 

Eine moderne Gesellschaft ist in der Lage, verschiedenste Interessen gleichberechtigt nebeneinander zu verfolgen und gerecht miteinander abzuwägen. 

Wir vom Ortsverband Werder (Havel) freuen uns auf diese Herausforderungen und laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an einer aktiv gestalteten Einwohnerschaft herzlichst ein.

Bei Rückfragen oder Anregungen sprechen Sie uns an buero(at)gruene-werder.de oder kommen Sie zum öffentlichen Teil unserer Ortsgruppenversammlungen oder Fraktionssitzungen. 

]]>
Wed, 01 Jan 2020 11:53:00 +0100
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/anerkennung_der_weltweiten_klimakrise_kopie_2/ Anerkennung der weltweiten Klimakrise - UPDATE http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/anerkennung_der_weltweiten_klimakrise_kopie_2/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/anerkennung_der_weltweiten_klimakrise_kopie_2/ „Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem es aus wissenschaftlicher Sicht so eindeutig ist, dass... "Wenn man einen Notstand anerkennt, dann können wir aus unserer wichtigen, aber alltäglichen Arbeit ausbrechen und Dinge ermöglichen, die notwendig sind, aber die wir bisher vielleicht für nicht realistisch gehalten haben" fährt der Klimaforscher fort [1]. Dass solch dingende Schritte in der jüngeren Vergangenheit unternommen wurden und mit den getroffenen Entscheidungen Krisen erfolgreich bekämpft wurden verdeutlicht Rockström am Beispiel der Finanzkrise 2008. Damals seien Finanzminister spätabends und am Wochenende nach Brüssel geflogen, um Probleme zu lösen: "Es war möglich, mit Hunderten Milliarden US-Dollar die Banken zu retten, das hätten wir unmittelbar davor natürlich nicht gemacht".

Dass der Begriff (Klima-)Notstand umstrtitten ist ist auch uns bewusst, da damit assoziiert wird, dass normale demokratische und parlamentarische Verfahren außer Kraft gesetzt werden. „Climate emergency“ wird daher auch mit „Notlage“ oder „Notfall“ übersetzt, wir gebrauchten in unserem Beschlussantrag BSVV/0022/19-1 den Begriff 'Klimakrise'. Viele Kommunen weltweit haben einen Klimanotstand ausgerufen, Berlin als erstes deutsches Bundesland eine Klimanotlage. Auch wir wollten mit unserem Antrag erreichen, dass die Stadt Werder den dringenden Handlungsbedarf beim Einsparen von Treibhausgasen unterstreicht, leider (noch) erfolglos.

 

[1] www.heise.de/newsticker/meldung/Forscher-haelt-Klimanotstand-fuer-gerechtfertigt-4623530.html

]]>
Fri, 27 Dec 2019 12:00:00 +0100
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/tunnelblick_die_landesregierung_zum_autotunnel_in_werder/ Tunnelblick – die Landesregierung zum Autotunnel in Werder http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/tunnelblick_die_landesregierung_zum_autotunnel_in_werder/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/tunnelblick_die_landesregierung_zum_autotunnel_in_werder/ „Grundsätzliche Möglichkeiten zur Beschleunigung des Baues von Bahnübergängen bestehen nicht“, so...

„Grundsätzliche Möglichkeiten zur Beschleunigung des Baues von Bahnübergängen bestehen nicht“, so die Landesregierung1

Darum geht ́s zwar nicht, sondern natürlich um einen Auto- und um einen Rad/Fußgängertunnel unter den Bahngleisen - hätte sich in den 15 Jahren der Debatte vielleicht rumsprechen können! 

Solche Vorhaben dauern also grundsätzlich länger, da kann man nichts tun, offenbar walten höhere Mächte bei derartigen Projekten! Der unmögliche Zustand, nicht zuletzt die Umweltbelastung durch die täglichen Warteschlangen beiderseits der Schranke, muss also bis mindestens 2029 andauern! Noch 9 Jahre? Dabei ist die Entwurfsplanung fertig! Egal, wiehert der Amtsschimmel, erst kommt der Fußgänger, dann der Autotunnel. 

Viel Spaß übrigens den Besuchern der dann hoffentlich längst fertigen Therme, die sicher nur einmal und nie wieder anreisen werden, oder, wenn ́s gut geht, nur noch per Bahn. Auch den Anwohnern der angrenzenden Straßen sei schon mal kondoliert. 

Kleiner Tipp, geht nicht – gibt ́s nicht : Man kann tatsächlich auch mehrere Baustellen gleichzeitig beginnen; das praktiziert sogar der Landesbetrieb selbst ganz „erfolgreich“ jeden Sommer (auch wenn wegen fehlender Abstimmung zwischen den Gemeinden Werder, Schwielowsee und Potsdam regelmäßig das Chaos hereinbricht). 

Vielleicht liegt’s aber gar nicht an grundsätzlicher Unmöglichkeit oder am Können, sondern am „Wollen“? Der -sinnlose- Ausbau der L90 zwischen Kreisverkehr und BAB-Zufahrt ging doch sogar schneller als geplant! 

 

1 PNN 24.12.19, S.13

]]>
Thu, 26 Dec 2019 15:00:00 +0100
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/anerkennung_der_weltweiten_klimakrise/ Anerkennung der weltweiten Klimakrise http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/anerkennung_der_weltweiten_klimakrise/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/anerkennung_der_weltweiten_klimakrise/ In der Stadtverordnetenversammlung am 12.12.2019 wurde unser Beschlussantrag BSVV/0022/19-1... In der Stadtverordnetenversammlung am 12.12.2019 wurde unser Beschlussantrag BSVV/0022/19-1 behandelt. Die Abstimmung endete mit 16 Für- und 16 Gegenstimmen  in einem Patt; daher abschlägig entschieden. Unserer Meinung nach ein Beispiel dafür, wie ewig Gestrige mit Angst versuchen, Politik zu machen; ungeachtet der Geschehnisse um sie herum.

Nicht nur die Friday for Future Bewegung, sondern auch die tagespolitischen Agenda im Europaparlament, der Bundesregierung, dem Landtag, dem Landkreis und vielen Kommunen ist aufgrund der Brisanz des Themas vom Klima bestimmt. Die Gegner der Anerkennung der weltweiten Klimakrise und deren Eindämmung als Aufgabe höchster Priorität scheuen sich nicht, aberwitzige Argumente ins Feld zu führen. So z.B. bringt ein Abgeordneter zum Ausdruck, dass wir mit einem Bekenntnis zum Klimawandel und jetzt noch möglichen Maßnahmen zur Eindämmung dessen Auswirkungen unsere Unternehmen und deren Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Ländern wie z.B. China hochgradig schädigen würden.

Solche Argumente sind lächerlich und dem persönlichen Erleben gegenläufig.

China mit seinen rund 1,4 Milliarden Einwohnern sowie seiner Industrie und Wettbewerbsfähigkeit gegen die Wettbewerbsfähigkeit von Werder (Havel) mit rund 0,000027 Milliarden Einwohner argumentativ gegen unsere Beschlussvorlage einzubringen, ist absurd.

Die Wirtschaft in Werder (Havel) ist weniger von seinen vereinzelten Industrieanlagen, mehr aber vom Einzelhandel, kleinen und mittelgroßen Unternehmen, dem Tourismus und der Landwirtschaft geprägt. Gerade bei Letzteren sind in den vergangenen beiden Jahren die Auswirkungen der Klimaerwärmung spürbar angekommen; man erinnere sich an die lang ausgeprägten Trockenperioden im Frühjahr und Sommer. 

Das gebetsmühlenartige Repetieren von vermeintlichen Argumenten wie: “Was können wir als kleine Stadt schon im globalen Maßstab ausrichten?“ ist unserer Meinung nach grundsätzlich falsch. Natürlich kann jeder Einzelne in seinem Verhalten etwas verändern und bewirken. Man muss es nur wollen und konsequent verfolgen. Nur gemeinsames Handeln wird ein Gelingen der Eindämmung der Klimakrise bewirken können.  

Wir von Bündnis 90/Die Grünen stellen uns aktiv gegen das Verwalten der Vergangenheit und fadenscheiniger Argumente gegen die Gestaltung der Zukunft. Wir sehen gerade Klimaneutralität als Herausforderung und als Motor einer prosperierenden Wirtschaft und Gesellschaft. Hierzu werden wir weiter aktiv zukunftsorientierte Beschlussanträge in die SVV einbringen.

Die Rede unseres Fraktionsvorsitzenden Markus Altmann zum Beschlussantrag findet ihr hier.

Bündnis 90/Die Grünen möchte unsere Stadt Werder (Havel) mit den Bürgern*Innen gestalten. Hierzu sind Sie eingeladen. Kommen Sie zu unseren öffentlichen Ortsgruppen- oder Fraktionssitzungen oder sprechen Sie uns an: buero@gruene-werder.de. Termine dazu finden sie hier.  

]]>
Wed, 18 Dec 2019 19:00:00 +0100
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/in_eigener_sache_tranzparente_arbeit/ In eigener Sache - tranzparentes Arbeiten http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/in_eigener_sache_tranzparente_arbeit/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/in_eigener_sache_tranzparente_arbeit/ An dieser Stelle möchten wir auf den neuen Homepage Menu Punkt "Anfragen &... An dieser Stelle möchten wir auf den neuen Homepage Menu Punkt "Anfragen & Anträge" verweisen, mit dem wir Sie über die von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in die Stadtverordnetenversammlung Werder(Havel) und deren Ausschüsse eingebrachten Anträge und Anfragen informieren.

Neu: eine Anfrage zu den Jahresabschlüssen der HGW und eine Anfrage zur Förderung für den Klimaschutz durch den Landkreis Potsdam-Mittelmark, beide gestellt am 17. Dezember 2019

 

 

]]>
Wed, 18 Dec 2019 00:00:00 +0100
http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/neuer_postkasten_in_den_havelauen/ Neuer Postkasten in den Havelauen http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/neuer_postkasten_in_den_havelauen/ http://www.gruene-werder.de/home/news-single/article/neuer_postkasten_in_den_havelauen/ Aufgaben einer Stadtverwaltung umfassen alle Handlungen und Entscheidungen zur Umsetzung der... Aufgaben einer Stadtverwaltung umfassen alle Handlungen und Entscheidungen zur Umsetzung der Daseinsvorsorge im Interesse und zum Wohl der Bürger und Bürgerinnen.
Vorgelagertes Entscheidungsgremium ist die SVV mit ihren gewählten Vertretern der einzelnen Fraktionen.
Wir als Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen sehen, dass in unserer Stadt noch viel u.a. in diesem Bereich zu tun ist und Ergreifen die Initiative unabhängig von der Stadtverwaltung, Verbesserungen für unsere Bürger/innen zu erreichen und umzusetzen.

Ein Beispiel ist die direkte Prüfung mit der Deutschen Post AG zur Aufstellung eines zusätzlichen Briefkastens in der Nähe des Einkaufszentrums in den Havelauen. Unsere Verhandlungen waren erfolgreich, so dass seit Anfang November an der Ecke Alte Kasernenstraße/Zum Großen Zernsee ein weiterer Briefkasten genutzt werden kann und gerade auch für ältere Bürger/innen oder körperlich eingeschränkte Personen kürzere Wege haben.

Gerne unterstützen wir von Bündnis 90/Die Grünen Sie bei der Verwirklichung Ihrer Ideen zur Verbesserung der Stadt. Hierfür stehen wir Ihnen unter buero(at)gruene-werder.de oder bei unseren öffentlichen Ortsgruppen/Fraktionssitzungen gerne zur Verfügung.

 
]]>
Fri, 13 Dec 2019 00:00:00 +0100
www.gruene-werder.de_content61277 http://www.gruene-werder.de/home/ Mon, 23 Dec 2019 05:27:32 +0100